Wir sind. So oder so.

Wir sind. So oder so.

Sich als hochsensibler Mensch vom Karneval fern zu halten ist als Nicht-geborene-Rheinländerin relativ einfach. Sofern man sich nicht selbst in das närrische Treiben hinein fallen lässt, braucht es nur einen winzigen, distanzierenden Schritt zur Seite um das Kafkaeske des karnevalistischen Treibens zu sehen. Wenn ich nicht in Stimmung bin, bleibe ich fern. Punkt. Anders verhält es sich jedoch mit Großveranstaltungen, die für mich einen ideellen Wert besitzen, zum Beispiel der CSD.

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Das Recht auf negative Gefühle

Das Recht auf negative Gefühle

 

Immer wieder höre ich von den TeilnehmerInnen meiner Seminare und Workshops, dass es ihnen unglaublich schwer fällt, sich mit negativen Dingen zu beschäftigen und dass die EFT tapping (or tapping acupressure) allem zuwider läuft, was sie bis jetzt im Rahmen ihrer (häufig auch spirituellen) Weiterbildung gelernt haben. Dazu gehört vor allem, sich nicht mit negativen Dingen zu beschäftigen. Dazu gehört aber auch, dass mittlerweile bekannt ist, dass das Gehirn das Wörtchen „Nein“ nicht kennt. Das führt zu einiger Verunsicherung. Ich werde oft gefragt, ob durch das Klopfen und explizite Benennen von Problemen diese nicht erst recht im Körper verankert werden?

 

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Im Haus der Krokodile

Im Haus der Krokodile

 

Gestern haben wir uns den uralten Film „Das Haus der Krokodile“ angesehen, ein Kinderfilm mit einem mir damals noch unbekannten Thommi Ohrner, vor dem ich auch im Jahre 1976 schon mitgezittert und -gefiebert habe. An die Handlung konnte ich mich zuerst überhaupt nicht erinnern, aber ganz schnell wurde mir jedoch klar, dass ich auch 37 Jahre später immer noch mitleide und völlig aufgelöst bin bei der Vorstellung, ein fremder Mann schleicht in der Wohnung herum, während Thomas Ohrner und seine Schwestern schlafen.

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Im Labyrinth des Osterhasen

Im Labyrinth des Osterhasen

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht – ich hangele mich als hochsensibler Mensch mit allerhand Nahrungsmittelunverträglichkeiten mehr schlecht als recht über die Nahrungsfallen des Jahres. Gerade eben erst habe ich – so scheint es mir zumindest – den ernährungstechnischen Sumpf der Weihnachts- und Karnevalstage überstanden. Schon steht die nächste Herausforderung in Form der Ostertage ins Haus. (mehr …)

Angenehme Leer-Effekte

Angenehme Leer-Effekte

 

Eine Sache, die mich immer wieder verwundert, ist, dass ich häufig Menschen begegne, die schon Erfahrungen mit der EFT tapping (or tapping acupressure) EFT (Emotional Freedom Techniques) in der einen oder anderen Form gemacht haben. Die Erfahrungen waren fast immer erfolgreich und haben in einer konkreten Situation weiter geholfen.

Gelegentlich begegne ich sogar einem Menschen, (meistens einer Frau) die die  EFT tapping (or tapping acupressure) zu einem festen Bestandteil ihres Lebens gemacht hat und die immer noch staunt, was sie mithilfe der Klopfakupressur in ihrem Leben bewegen kann – genauso wie ich. Ich höre auch nicht auf zu staunen.

Was ist also mit den anderen, denjenigen, denen die EFT tapping (or tapping acupressure) helfen konnte, die es aber trotzdem nicht weiter verwenden? Vielleicht geht es Ihnen ja auch so. Vielleicht finden Sie es schwierig, sich immer erst zu überlegen, was jetzt gerade ist und wie Sie Ihren Satz formulieren müssen?

Da habe ich einen ganz einfachen Rat für Sie. Klopfen Sie doch einfach ein paar Runden leer! Leerklopfen bedeutet, Sie klopfen einfach alle Punkte, aber ohne einen bestimmten Satz. Damit können Sie eine Besserung des aktuellen Zustands erreichen. Gleichzeitig gewöhnen Sie sich auch ans Klopfen. Vielleicht macht Ihnen der darauffolgende kleine Energiekick oder die Entspannung ja auch Lust, sich näher mit EFT tapping (or tapping acupressure) zu beschäftigen, sich vielleicht sogar einmal an thematische Arbeit zu wagen? (So, wie ich es mit dem Thema Hochsensibilität mache). Eine konkrete Blockadenlösung können Sie so natürlich nicht erreichen – das muss ganz klar gesagt werden, aber Ihr Körper wird das Klopfen dort verwenden, wo es gerade nötig ist – auch wenn Sie selbst nicht wissen, wo das ist. Der Stress, den Sie gerade vermutlich empfinden, wird kleiner und das reicht erst einmal.

Vielleicht haben Sie Lust, mir von Ihren Leerklopf-Erfahrungen zu berichten oder mir zu schreiben, warum Sie das Klopfen aufgegeben haben trotz positiver Erfahrungen. Ich freue mich über Ihre Kommentare.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit.

Herzliche Grüße
Monika Richrath

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