Meine EFT-Klopferfahrung: Brigitta

Meine EFT-Klopferfahrung: Brigitta

And the winner is ...

Trommelwirbel ...

Für alle Einsenderinnen, bei denen es nicht geklappt hat: Seien Sie nicht traurig, wenn es diesmal nicht geklappt hat. Das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt!

Meine EFT-Klopferfahrung: Brigitta

)Der Erfolg und Zuspruch, den mein letzter Blogbeitrag zu den Rauhnächten erfahren hat, kam für mich vollkommen überraschend. Ich freue mich riesig, dass so viele Menschen damit etwas anfangen konnten.
Ich bin selbst mit dabei (wenn auch nur an einigen Tagen ganz minimalistisch), und habe fest vor, eine Art Nachlese zu veranstalten. Über die Form denke ich noch nach …

Ich freue mich auch sehr darüber, dass so viele Menschen Lust haben, die Klopfakupressur (EFT-Klopftechnik) auszuprobieren und etwas in ihrem Leben zu verändern. Ich kann wirklich nur sagen, es lohnt sich! Der Aufwand ist ganz minimal, ca. 5 Minuten am Tag reichen vollkommen aus, um anhaltende Änderungen zu bewirken. Ich selbst habe mich von einem 40jährigen depressiven Grundzustand in vergleichsweise kurzer Zeit in einen vollkommen anderen Seinszustand hineingeklopft, Freude und Fröhlichkeit in mir entdeckt, meine Sozialphobie mehr als überwunden. Und kann heute viel besser mit meiner Hochsensibilität umgehen. Jetzt aber genug von mir.

Nun kommt Brigitta, die Gewinnerin des EFT-Gewinnspiels zu Wort. (Und nein, es ist nicht sie auf dem Foto!)

EFT tapping pointsBrigitta:

Ich klopfe schon einige Jahre mit Unterbrechung. Mir ist aufgefallen, dass Klopfen oft wie eine Lawine ist. Es holt Themen hoch, wo ich dachte ich hätte sie geklärt. Manches mal beginne ich zu klopfen und rutsche von einem Thema ins andere. Da kanns mal passieren, dass ich aufhöre zu klopfen, selbst wenn ich das Thema nicht geklärt habe. Ich bin dann müde und da ich früh aufstehen muss, nehme ich einfach einen anderen Tag für dieses Thema. Ich bin da aber voller vertrauen ins klopfen, denn es holt genau das hoch was gerade angesagt ist. Ich rauche nicht mehr durch EFT. Und bekomme auch die kribbeligen Momente wo ich eine rauchen will gut in den Griff. Es löst sich dann auf. Ach ja, was ich gerne mache wenn ich klopfe. Ich singe die Worte, ich hüpfe dabei, ich klopfe es wirklich oft im Takt und es macht auf diese Art sehr viel Spaß und motiviert mich weiter zu machen. Gute Laune und lachen ist garantiert bei dieser Methode. herzlich grüße Brigitta :-)
Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Neues Jahr voller Gesundheit, Erfolg und schöner Momente! Ihre Monika Richrath P.S. Falls Sie mit irgendwas ein Problem haben, oder Ihren Klopfsatz nicht finden können, schreiben Sie mir!
Vollkommen erschöpft

Vollkommen erschöpft

Mein letzter Beitrag Arbeiten wie ein Tier ist offensichtlich ziemlich gut angekommen. Ehrlich gesagt, hatte ich ziemlich gute Gründe, ihn zu schreiben, denn ich war gerade mal wieder in einer Phase extremer Hochbelastung. Das ganze letzte Jahr war unglaublich anstrengend, auch wenn ich immer noch glücklich bin über meine Selbständigkeit (So oder so hat sich für mich heraus kristallisiert, dass die berufliche Selbständigkeit die einzige Arbeitsform ist, die für mich als hochsensibler Mensch Sinn macht.).

So eine Selbständigkeit bringt allerdings viele Arten von Belastungen mit sich, die durch meine Hochsensibilität noch verschärft werden. Dazu kamen noch diverse private Belastungen wie mein Umzug etc. und eine mehr oder weniger fehlende Sommerpause. So bin ich (mehr …)

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