Was durch ein Bild deutlich wird

Was durch ein Bild deutlich wird

Mit der  Kunsttherapeutin Elvira Schmitz verbinden mich ganz besondere Umstände: Frau Schmitz war die Kunsttherapeutin meiner Mutter und hat meine Mutter im Sterbeprozess unterstützt. Vor kurzem jährte sich der 2. Todestag meiner Mutter und ich freue mich sehr, dass Frau Schmitz bereit ist, sich mit mir über ihre Arbeit zu unterhalten.

Ich zeige Elvira Schmitz einen von mir gebastelten Baum und bitte sie, etwas dazu zu sagen.

Schmitz: Der Baum ist ein schönes Sinnbild für die kunsttherapeutische Begleitung. Der  Baum als Selbstbild, das die momentane Lebenssituation abbildet. Es ist mir wichtig, der begleiteten Person Raum zu lassen für das, was in ihr wachsen  möchte. Dabei gilt es, nicht die Richtung des Wachstums vorzugeben, sondern die Wachstumsbestrebungen zu fördern. Ein Baum ist dafür ein gutes Beispiel.

Warum ist das „Raum lassen“ so wichtig?

Schmitz: Durch das Zulassen eigener Bilder und Symbole kann sich der Mensch ohne Leistungsdruck entfalten. Die nicht wertende und empathische Begegnung mit der Therapeutin kann  befreiend und inspirierend wirken. Die Ganzheit  des Menschen wird angesprochen. Dies ermöglicht ein langsames und vertrauensvolles Hineinwachsen in die therapeutische Beziehung. Eine Beziehung die angst- und wertfrei ist.

Ist das immer so?

Schmitz: Natürlich kommt auch hinzu, dass der Mensch sich zeigen möchte, und das ist auch gut so. Durch das Zeigen wird ja auch viel von der Persönlichkeit des Gegenübers sichtbar. Und das finde ich so spannend am Miteinander. Ist das bei Ihrer Arbeit auch so?

Bei mir ist es auch so, aber anders. Wenn ich einen Vergleich machen müsste, dann geht es bei mir eher in die Entfaltung. Und wenn ich mir angucke, was mit meiner Mutter geschehen ist, dann war der Prozess umgekehrt, der ging von außen nach innen.

Ja ganz definitiv. Vor allem auch, weil meine Mutter so wahnsinnige Angst vor dem Tod hatte und ich finde, es ist immer noch ein Mysterium und Wunder, dass sie es geschafft hat, loszulassen. Und Sie haben ihr dabei wahnsinnig geholfen.

Schmitz:Ihre Mutter habe ich als eine sehr direkte und im positiven Sinne fordernde Frau erlebt. Sie suchte ein klares und aufrichtiges Gegenüber. Dies ist in einer therapeutischen Beziehung meist einfacher als in einer Familiensituation. In dem Buch „Eine Rose hält das Gleichgewicht“, das ich über die Begleitung ihrer Mutter geschrieben habe, wird dies deutlich.

Können Sie das genauer beschreiben?

Schmitz: Ihre Mutter war bereit, mich als kompetente Begleiterin anzunehmen. Jemand, der der zuhört, nicht bewertet und Raum schafft für Gedanken und Gefühle. Das Besondere unserer Beziehung aber war, dass ihre Mutter mir erlaubte, für sie zu malen.

Wegen ihrer Erkrankung konnte sie das selbst nicht mehr. Durch dieses Verfahren, das in der Kunsttherapie als Bilddiktat bekannt ist, konnte ihre Mutter das ausdrücken, was ihr auf der Seele lag, und was nicht in Worte gefasst werden kann: Angst, Hilflosigkeit, Trauer, aber auch Hoffnung und Lebensfreude. Und dies trotz der schweren Erkrankung und dem Wissen um den nahen Tod.

Wie sind Sie dazu kommen, das zu machen, was Sie jetzt tun?

Schmitz: Als Kind hatte ich viele Bilder im Kopf und habe mir meine eigenen Fantasie-Räume geschaffen. Angeregt durch illustrierte Kinderbücher begann ich zu zeichnen und zu malen. Da bin ich ganz in meine Bildwelt eingetaucht und konnte meinen Fantasien Ausdruck verleihen und sie sichtbar machen. Dabei habe ich mich pudelwohl gefühlt. Und genau dieses Wohlfühlen ist das, was ich in der kunsttherapeutischen Begleitung erreichen möchte. Denn dieses wunderbare Gefühl ermöglicht auch hochbelasteten Menschen, sich nicht als krank und hilflos, sondern als stark, aktiv und schaffend zu empfinden. Das sind die Ressourcen, die wir in uns tragen und die uns helfen, zu leben.

So geht es mir ja auch mit dem Zeichnen. Wenn ich jetzt gerade noch einmal einen Schritt zurückgehe, dann haben Sie sich nicht von Anfang an gesagt, ich mache jetzt etwas mit Kunst?

Schmitz: Es hat mich immer dorthin gezogen, aber klar war es nicht. Manchmal trifft man im Leben  Menschen, die einen auch ohne große Worte auf den Weg bringen können. Ich hatte das Glück und habe freie Kunst an der FH in Köln studiert.

Und wie ging es weiter?

Schmitz: Durch den Tod meinen Vaters bin ich in den Hospiz-und Palliativbereich „geführt“ worden.   Dieser Verlust hat in mir eine tiefe Trauerphase ausgelöst. Als ich diese Trauer nicht mehr allein tragen konnte, bin ich zu meiner Zen-Lehrerin gefahren und habe dort ein Seminar zu und über Rainer Maria Rilke belegt. Dort fand meine Trauer ihren Platz in Gedichten und Bildern. Diese Erfahrung hat mich zum nächsten Lebensschritt geführt.

Wie sind Sie zur Hospizarbeit gekommen?

Schmitz: Ich las in der Zeitung einen kurzen Artikel mit dem Titel „Wer gründet mit mir einen ambulanten Hospizdienst?“ Da bin ich hin und habe gemeinsam mit anderen Menschen einen ambulanten Hospizdienst gegründet. Dort war ich im Vorstand tätig und  habe kranke und sterbende Menschen begleitet. Das war genau das, was ich suchte.

Gibt es noch andere Einflüsse?

Schmitz: Meine Malkurse für Erwachsene und Kinder. Neben dem Vermitteln  kreativer Techniken ist es mein Anliegen, die Freude am Malen zu fördern. Weniger Technik, dafür mehr malerische Selbsterfahrung. Zu schauen, was und wie der Mensch malt und nur Hilfestellung anzubieten, wenn es gewünscht wird. Das habe ich bei Arno Stern in Paris gelernt: Wertschätzend wachsen lassen.

Was bedeutet „Wertschätzend wachsen lassen in diesem Zusammenhang?“  

Schmitz: Unbedachte Worte können viel zerstören, besonders im kreativen Bereich. Das bekomme ich immer wieder von Menschen aus deren Schulzeit geschildert. Aussagen wie: „Du kannst nicht malen“, „das ist falsch“ oder „das sieht nicht aus“ führen dazu, dass erwachsene Menschen diese Urteile ein Leben lang mit sich herumtragen.

Wertschätzend wachsen lassen ist meine Antwort auf falsche Glaubenssätze, die verhindern, dass kreatives Tun und die Freude daran zu einer heilsamen Ressource wird.

Und was hat Sie dazu gebracht Kunsttherapie zu studieren?

Schmitz: In meinen Kursen erlebte ich häufig Menschen, die sich in Lebenskrisen befanden. Ich wurde mit Depressionen, schwerwiegenden Erkrankungen und Trauer konfrontiert. Ich fühlte ich mich nicht genügend gerüstet, was mich veranlasste, Kunsttherapie zu studieren.

Das ist also eine richtige Ausbildung?

Schmitz: Ja, ein Vollzeitstudium, das mit dem Master of Arts abschließt. Von morgens bis abends in den Vorlesungen zu sitzen war ungewohnt für mich, weil nicht so selbstbestimmt wie mein Leben vor dem Studium. Aber es war gut. Ich habe viel gelernt und erfahren, dass ich vieles intuitiv richtig gemacht hatte. Seither arbeite ich als Kunsttherapeutin mit dem Schwerpunkt hospiz- und palliative kunsttherapeutische Begleitung. Dazu gehört auch der Bereich der Trauerbegleitung.

Findet man als Kunsttherapeutin eine Anstellung?

Schmitz: Ich wollte von Anfang an freiberuflich arbeiten. Im Palliativbereich bin ich als freie Kunsttherapeutin für das Zentrum für Palliativmedizin am Malteserkrankenhaus in Bonn und die Palliativstation „Saunders“ in der Uniklinik in Bonn tätig. Daneben betreue ich auch Klienten auf Honorarbasis.

Ist es denn immer so, dass es geht wie bei meiner Mutter, dass Sie für die Leute malen?

Schmitz: Nein, nicht immer. Ich male nur dann für Menschen, wenn sie selbst nicht mehr malen können oder wollen. Bei einer älteren Dame habe ich es erlebt, dass sie nach anfänglichen Versuchen das Malen mir überlassen hat. Das gibt es auch.

Und wenn die Leute selber noch malen können, dann sprechen Sie mit Ihnen?

Schmitz: Ja. Es ist wichtig gemeinsam zu erkunden, was die Person interessiert, was und wie sie malen oder modellieren möchte. Um das herauszufiltern zeige ich verschiedene Materialien und motiviere, diese auszuprobieren. Wenn ein Material, z.B. Pastellkreide, ausgewählt wird, kann ein Thema entstehen. Dazu bringe ich unterschiedliche Bildmotive als Vorlage zum Malen mit. Wenn jemand Tiere mag, dann kann ich daran anknüpfen und ein Bildmotiv als Vorlage und Inspiration zum Malen anbieten. Natürlich kann auch ohne Vorlage aus der Fantasie gemalt werden.

Ist das Verfahren immer gleich?

Schmitz: Es gibt viele Herangehensweisen. Es kann auch sein, dass die Person weiß, was sie malen möchte, oder es ergibt sich ein Thema aus dem Gespräch. Es ist immer individuell und von Mensch zu Mensch verschieden. Wichtig ist, dass es eine genaue Auftragsklärung gibt. Was wünscht sich die Person von der Begleitung, welche Vorstellungen und Erfahrungen gibt es?

Was machen Sie, wenn kein Bilddiktat gewünscht ist?

Schmitz: Meistens male ich während der „Malzeit“ auch, damit die begleitete Person sich nicht beobachtet oder im schlimmsten Fall bewertet fühlt. Wenn sich während des Malens ein Gespräch entwickelt, sollte wertschätzend über die Inhalte des Bildes gesprochen werden. Dann wirken Worte klärend. Auf der Bildebene können selbst schwere und belastende Situationen mit wohltuendem Abstand betrachtet werden. Dies ermöglicht ein schrittweises Herangehen und Entdecken der Ressourcen des Malenden. Auf jeden Fall wirken die Bilder über den Malmoment hinaus.

Wie bei meiner Mutter

Schmitz: Ja, ihre Mutter ist ein wunderbares Beispiel, weil sie im Detail über ihr Tun reflektierte. Jede Farbnuance war ihr wichtig. Sie verband  damit bestimmte Assoziationen. Zum Beispiel  erinnerte sich ihre Mutter bei der Farbe Lila an einen lilafarbenen Rucksack, den sie von einer ihrer Töchter zum 50. Geburtstag geschenkt bekam. Und welche Gefühle damit verbunden waren.

Ich stelle mir vor, dass Ihre Arbeit sehr befriedigend sein muss …

Schmitz: Sehr. Diesen Moment mitzuerleben, wenn ein Mensch seine Erfahrung mit einem teilt und sich vertrauensvoll auf die malende Kommunikation einlässt. Und über das Malen für sich einen Erlebnisraum öffnet, der wieder mit dem Leben verbindet oder versöhnt. Und das alles trotz leidvoller Erkrankung.

Ich fühle mich beschenkt, dass ich Menschen auf diese spezielle Weise begleiten kann. Dazu gehört auch, von der Lebensgeschichte berührt zu werden, ohne die therapeutische Aufgabe der Begleitung aus den Augen zu verlieren. Hierfür ist der Malprozess ihrer Mutter beispielhaft.

Ich verstehe das sehr gut, das ist bei mir ja auch nicht anders.

Schmitz:  Die Beziehung ist das, was trägt. Und künstlerisches Tun ist ein wunderbares Beziehungsangebot. Aber auch ihr Angebot, oder Musik, Tanz, Theater, Singen und vieles mehr.

Wie sehen Sie denn Hochsensibilität, wenn ich die Frage mal ganz vage formulieren soll, denn Sie sind doch auch hochsensibel, oder?

Schmitz: In meinem Beruf sollte ich das sein.

Wenn ich Ihnen so zuhöre dann denke ich, Sie können nicht nicht hochsensibel sein. Das geht irgendwie gar nicht. Haben Sie sich damit schon einmal auseinandergesetzt?

Schmitz: Eine Freundin, die selbst Therapeutin ist und mein Buch über ihre Mutter gelesen hat, sagte zu mir: „Weißt du, ich habe dein Buch gelesen. Und dann ein Buch über Hochsensibilität. Das musst Du unbedingt lesen. Du bist auch eine davon!“

Vielen Dank für das Gespräch, liebe Frau Schmitz!

"Eine Rose hält das Gleichgewicht"

„Eine Rose hält das Gleichgewicht“ zeigt die außergewöhnliche Auseinandersetzung einer starken und mutigen Frau mit ihrer schweren Erkrankung. Komplett gelähmt und unfähig zu sprechen, schuf sie bewegende Bilder durch die Hilfe einer Kunsttherapeutin, die das Malen nach genauen Angaben stellvertretend übernahm. Über mehrere Monate hinweg wurde dieser Sterbeprozess durch ein Team verschiedener Berufsgruppen der Pallativversorgung begleitet. Die vorliegende Geschichte ist zwar keine Siegesgeschichte, aber eine Lösungsgeschichte: „Die Rose trägt den Kopf recht eigenwillig und trotzig. Geschwungen, aber mit einer gewissen Kraft. Von hier aus sieht es aus, als sei die Blüte das Nest. Fast wie ein Triumph.“ Kurzbeschreibung und Bestellung:  http://www.malzeit-praxis.de/malzeit-mobil/ Weitere Infos zu Elvira Schmitz
Finalistin beim Ergo-Award

Finalistin beim Ergo-Award

Kurz vor Jahresende 2017 wurde ich auf den ERGO AWARD aufmerksam gemacht. Nachdem ich mich umgehend darüber informiert hatte, was der ERGO Award eigentlich ist, habe ich mich am nächsten Tag gleich hingesetzt und meine Geschichte aufgeschrieben und eingereicht. Hier können Sie also ziemlich ausführlich meinen Weg über mein berufliches Aus als Fremdsprachensekretärin über eine lange Krankheitsphase in ein neues Leben als Coach mit dem Schwerpunkt Hochsensibilität verfolgen.

Den ERGO AWARD gibt es seit 2014. Sein Ziel ist es, Menschen vorzustellen, die andere beeindrucken, berühren und inspirieren.

Menschen, die anderen Menschen Mut machen

Menschen, die für eine Idee brennen, die Welt durch ein soziales Projekt besser machen möchten,  etwas ungewöhnliches wagen oder eine besondere Start-up Idee haben. Menschen, die nicht aufgeben und sich nicht durch eine Krankheit unterkriegen lassen oder die Krankheit als Sprungbrett in eine bessere Zukunft nutzen.

Natürlich habe ich gleich im Netz nach den Gewinnern des letzten Jahres gegoogelt.  Die Videos der letztjährigen Gewinner haben mich beeindruckt: Bruno Schmidt, ein Radsportler, der an ALS erkrankt ist (womit ich eine eigene Verbindung habe, da meine Mutter an dieser Krankheit gestorben ist), Isabel Speckmann, eine gelähmte Reisebloggerin, die mit ihrem Wohnmobil unterwegs ist und Nina Hoffmann, die mit einer fortschreitenden Muskelerkrankung lebt und mittlerweile vollkommen auf den Rollstuhl angewiesen ist. Drei Menschen also, die trotz schwerer Krankheiten nicht aufgeben und positiv bleiben.

Dagegen erschienen mir meine Autoimmunkrankheiten Hashimoto, Fibromyalgie, die Nebennierenschwäche und die Stoffwechselstörung HPU, die mich schon zum Teil seit Jahrzehnten begleiten, eher wie ein Leichtgewicht …

Diese Bedenken habe ich aber sehr schnell über Bord geworfen, weil ich dachte, es ist eine einmalige, tolle Gelegenheit, ganz viele Menschen auf Hochsensibilität aufmerksam zu machen, die vielleicht noch nie was davon gehört haben und natürlich im Zuge dessen ebenfalls auf die Klopfakupressur, die grundsätzlich ja allen Menschen helfen kann, nicht nur den Hochsensiblen.

Da ich selbst ja hochsensibel bin und den Großteil meines Lebens darunter gelitten habe (solange ich noch nicht wusste, was mit mir „los war“) ist es mir ein Herzensanliegen, dass möglichst viele andere hochsensible Menschen die Erfahrung machen können, mit sich und dem eigenen Leben ins Reine zu kommen – nur unter Verwendung der eigenen Finger.

Was andere mir schreiben

Hier sind zwei Auszüge aus E-Mails, die ich bekommen habe:

„Ich hatte Ihnen ja bereits geschrieben, dass ich total verblüfft war, wie gut mir die Klopftechnik tut und was sich alles zum positiven hin verändert hat!“
S.

„Vor einiger Zeit habe ich mit Ihrer Hilfe und Unterstützung EFT näher kennengelernt. Es hat mich absolut begeistert und ich möchte mich herzlichst dafür bedanken, dass Sie dies kostenfrei zur Verfügung stellen.
Mit Hilfe von EFT konnte ich einen schon lange gehegten Wunsch verwirklichen und habe meine Ernährung komplett auf vegan umgestellt. Die Klopftechnik war mir eine außerordentliche Unterstützung dabei. Gelassen und liebevoll auf sämtliche Kommentare zu reagieren und „bei mir“ zu bleiben ist mir dadurch viel leichter gefallen. Wie gut mir diese Umstellung tut genieße ich täglich!
Vielen Dank nochmals.“
E.

Der Gewinn des ERGO Awards

ist mit Preisgeldern verknüpft. Insgesamt gibt es Preisgelder im Gesamtwert von 11.500 Euro. Der 1. Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Ein Gewinn wäre natürlich traumhaft.

Vor kurzem habe ich die Nachricht bekommen, dass ich bei den 20 Finalisten mit dabei bin. Ich freue mich riesig darüber!

Was Sie für mich tun können

Von Montag, dem 22. Januar bis zum Sonntag, den 4. Februar wird abgestimmt. Und es wäre einfach toll, wenn Sie mir Ihre Stimme schenken. Nicht nur wegen des Preisgeldes, sondern weil Sie gut finden, was ich mache oder weil Sie die Verbreitung des Wissens über Hochsensibilität auf diesem Wege unterstützen wollen. Um das Abstimmen für Sie so einfach wie möglich zu machen, erscheint dieser Blogbeitrag nicht wie sonst am Sonntagabend, sondern erst am Montag, damit Sie gleich abstimmen können.

Ich freue mich über Ihre Stimme!

Bis bald, Ihre
Monika Richrath

Meine Zielgruppe: hochsensible Menschen

Meine Zielgruppe: hochsensible Menschen

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade „So hebe ich mich ab“ von Eva Laspas teil. Wie ich finde, eine sehr schöne Gelegenheit, einmal die Geschichte meines Herzensbusiness zu erzählen. 

Ich wusste schon sehr, sehr lange, dass ich gut darin bin, andere Menschen zu sich selbst zurück zu bringen, das war mir schon vor mehr als 20 Jahren mehrfach gesagt worden. Damals gab es aber noch nicht sehr viele Coaches, ich kannte nur Psychotherapeuten und so etwas konnte und wollte ich definitiv nicht machen. Ohnehin hatte ich null Zutrauen in meine eigenen Fähigkeiten und erst recht nicht darin, dass sich jemand finden könnte, der für diese Form der Unterstützung Geld zahlt! Hätte ich dieses Vertrauen schon früher gehabt, wäre mein ganzes Leben vermutlich anders verlaufen, aber da es so eben nicht war, musste ich es wohl auf die harte Tour lernen mit Umwegen über chronische Krankheiten und schmerzlichen Erkenntnisprozessen.

Als hochsensibler Mensch war ich für das Berufsleben gänzlich ungeeignet

schien mir, dem Stressaufkommen in meinem Beruf als Fremdsprachenassistentin einfach nicht gewachsen. Aber von irgendwas musste ich ja schließlich leben. Innerlich hatte ich mich schon auf Berufsunfähigkeitsrente eingerichtet, aber es kam dann doch anders. Ich begriff, dass der rasant wachsende Coachingmarkt auch mir neue Türen öffnete. Plötzlich gab es ganz real die Möglichkeit, Geld zu verdienen mit dieser Form der Unterstützung anderer Menschen. An eine bestimmte Zielgruppe dachte ich dabei zunächst nicht. Nur eine Sache war klar:

Auf keinen Fall will ich Business-Coach werden!

Dies lag im wesentlichen daran, dass ich in den 20 langen Jahren als Fremdsprachenassistentin wirklich sehr gelitten habe in der Arbeitswelt und in dieses Umfeld wollte ich hinter mir lassen. Ich begann erst einmal eine Coaching-Ausbildung und zeitgleich eine Klopfakupressur-Ausbildung, denn dass ich diese beiden Dinge miteinander verbinden wollte, wusste ich schon. Und dann, an einem schicksalschwangeren Tag, hatte ich eine Eingebung, während ich selbst eine Coachingveranstaltung für hochsensible Menschen besuchte. Ich weiß sogar noch, dass wir alle im Raum herumgingen und uns entspannten. Da kam mir in den Sinn:

„Ich könnte ja Klopfakupressur für Hochsensible anbieten“.

Mittlerweile bin ich immer genau dann, wenn genau diese total beiläufig klingende Formulierung: „Ich könnte ja mal …“ auftaucht, mit einem Schlag hellwach, weil ich weiß: ich habe es mit einem Vorschlag „von oben“ zu tun  (was natürlich auch „von innen“ bedeuten könnte), der umgesetzt werden will. Ich war ganz aufgeregt, das schien mir eine Superidee zu sein, umso mehr, weil ich ja selbst hochsensibel bin und diesen Riesenleidensdruck, der durch die Hochsensibilität entstehen kann, aus eigener Erfahrung sehr gut kenne. Ein „Riesenmarkt“ schien mir damals. Und natürlich glaubte ich in meiner Naivität die Bedürfnisse meiner Zielgruppe sehr genau zu kennen. Weit gefehlt. Dass hochsensible Menschen so unterschiedlich sind wie alle anderen auch, fand ich erst nach und nach heraus.

Ich hatte also eine Zielgruppe

Zielgruppe ist wichtig, superwichtig, das hatte ich schon in ersten zaghaften online-Gehversuchen in der Marketingwelt gelernt. Aber mein Hauptfokus lag zu diesem Zeitpunkt noch im Offline-Universum. Zwar hatte ich mich ohne Zögern und leichten Herzens in die Selbstständigkeit geworfen, aber im Grunde genommen hatte ich unglaubliche Angst, etwas falsch zu machen – weswegen ich eine ganze Zeitlang versuchte, mir Know-how im Umfeld der IHK anzueignen. Auch eine KfW-Coach besorgte ich mir. Obwohl diese Art von Beratung sehr hoch bezuschusst wurde damals, denke ich heute: Das Geld habe ich zum Fenster rausgeworfen.

Nischenmarkt

Hochsensibilität war 2012 ja noch wesentlich unbekannter als heute, wo es immerhin einen ständig expandierenden Literaturmarkt (und auch ein entsprechend expandierendes Bewusstsein gibt). Auch mein Klopfakupressur-Buch konnte ich nicht unter die Haube bringen, weil Hochsensibilität damals noch als „Nischenmarkt“ betrachtet wurde. Kurz und gut: niemand glaubte an mich und meine Zielgruppe. Zwar sagte mir das niemand direkt ins Gesicht, aber ich wurde ermuntert, noch andere Zielgruppen mit anzuvisieren und anzusprechen. Tja, und dann saß ich ziemlich lange Zeit „auf dem Trockenen“, mit meinen vielen Zielgruppen. Die Menschen, die gelegentlich zu mir kamen, waren immer hochsensibel, weil ich das auch weiterhin publik machte. Und ganz definitiv war es von Anfang an ein Plus, dass sich viele meiner KlientInnen mit meiner Leidensgeschichte identifizieren können, bzw. etwas sehr ähnliches durchleben.

Marketing heute geht anders als vor 10–20 Jahren

Irgendwann ist mir gedämmert: Handelskammern und KfW-Beratung leben einfach woanders, sind fixiert auf Handwerk und Handel, kennen den Coachingmarkt überhaupt nicht und haben offenbar gar nicht realisiert, dass Marketing heute ganz anders funktioniert als vor 10,20 Jahren. Zurück auf Los also. Schritt für Schritt habe ich meine Zielgruppen entrümpelt, bis ich wieder da ankam, wo ich gestartet war: bei den hochsensiblen Menschen.

Bloß keine Werbung!

Ganz am Anfang meiner Selbstständigkeit hatte ich wirklich ganz naiv gedacht, mein Angebot, hochsensiblen Menschen mit der Klopfakupressur dabei zu unterstützen, dass sie besser mit Hochsensibilität umgehen können, ist so toll, dass KlientInnen mir die Bude einrennen. Dem war aber nicht so und ich hatte durchaus die ein oder andere bittere Pille zu schlucken seitdem. Einmal wurde ich aus einer Facebook-Gruppe rausgeworfen, weil ich einen Beitrag gepostet hatte, in dessen Seitenleiste sich Werbung für mein Buch befand (Ich habe daraus gelernt, meine Beiträge sind nunmehr völlig werbungsfrei.)!

Ein paradoxer Widerspruch entsteht

gerade, was den hochsensiblen Coachingbereich angeht. Auf der einen Seite nimmt die Anzahl der Coaches, die sich das Thema Hochsensibilität auf die Fahnen schreibt,  immer mehr zu. Was logisch ist, wenn man bedenkt, dass immer mehr hochsensible Menschen sich bewusst werden, dass sie im normalen Geschäftsalltag nicht funktionieren können und außerdem besondere zwischenmenschliche Fähigkeiten haben, die sie im Coaching besonders gut zum Ausdruck bringen können. Auf der anderen Seite ist es verpönt, Werbung zu betreiben. Über kurz oder lang wird sich das aber gar nicht vermeiden lassen, spätestens dann, wenn wir hochsensiblen Coaches unsere Zielgruppen noch weiter zuspitzen und uns auf besondere Themenbereiche konzentrieren.

Eine Zielgruppe macht noch keine Positionierung

Ende letzten Jahres ist mir klar geworden, dass es jede Menge Menschen da draußen gibt, die mit ihrem Coaching Business wirklich in jeder Hinsicht erfolgreich sind und dass es für mich nun an der Zeit ist, mir Unterstützung zu suchen, für die Bereiche, wo es noch nicht so rund läuft. Meine Wahl ist dabei auf Sonja Kreye mit dem Business Celebrityprogramm gefallen. Ich habe mein Herzensbusiness noch einmal von Anfang an untersucht und hatte dabei jede Menge Aha-Erlebnisse. Mir ist klargeworden, dass ich wirklich das tue, worin ich gut bin – nämlich darin, hochsensible Menschen in ihren Akzeptanz- und Änderungsprozessen so zu unterstützen, dass Veränderungen schnell sichtbar werden und dass dies meine Qualitäten sind, die auch von außen wahrgenommen werden.

Schon die Methode der Klopfakupressur ist wirklich einzigartig, weil sie am Körper arbeitet – damit erreicht man ganz andere Ebenen als mit rein kognitiven Methoden. Die habe ich übrigens auch ausprobiert, The Work finde ich wirklich klasse, aber leider, leider kann man sich dabei selbst wunderbar bescheißen. Mit der Klopfakupressur geht das nicht, da geht es immer nur um Wahrheit, und zwar die eigene, kompromisslos! Die Vorteile der Klopfakupressur passen eben auch besonders gut mit den Hauptanliegen von hochsensiblen Menschen zusammen: Stressabbau, Blockaden lösen, Glaubenssätze auflösen, die Stress erzeugen, lernen, sich abzugrenzen, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, Ausschüttung von Serotonin etc. und das alles mit minimalen Zeiteinsatz (bei einer längerfristigen Anwendung). Mittlerweile ist es mir auch gelungen, mein Buch auf ganz normalem Wege in den Buchhandel zu bringen, weil ich einen Verleger gefunden habe, der an mich glaubt. Ich bekomme nun relativ häufig Post von LeserInnen meines Buches „EFT Klopftechnik für Hochsensible“ * Oft lese ich dann etwas wie „Endlich habe ich etwas gefunden, was mir hilft!“ Für mich gibt es keinen schöneren Beweis, dass mein Angebot richtig ist und einzigartig.

Auch wenn ich meinen Fokus jetzt verstärkt darauf lege, die AnwenderInnen der Klopfakupressur zu begleiten und unterstützen, geben sie zu keinem Zeitpunkt die Selbstverantwortung und Eigenkontrolle ab. Im Gegenteil, das tägliche Klopfen zuhause ist Teil des Veränderungsprozesses, denn mein Anliegen ist es, dass meine KlientInnen klopftechnisch flügge werden und alleine weiter machen können. Der Aspekt der Selbsthilfe ist mir nach wie vor sehr wichtig.

Authentisches Marketing

Von Sonja Kreye habe ich allerhand gelernt. Zum Beispiel, dass ich auch Marketing machen darf und muss. Was authentisches Marketing ist: Absolut ehrlich sein. Kein Beschiss. Gerade meinen KlientInnen und FollowerInnen gegenüber. Damit kann ich etwas anfangen. Ich habe ja selbst im Laufe der Jahre eine totale Phobie entwickelt gegenüber leicht gekleideten Menschen an exotischen Orten in der Welt, die behaupten, sie verdienen automatisch Unsummen von Geld im Internet und machen derweil Urlaub. Das hat weder mit meinen Werten, noch mit meinen Zielen etwas zu tun.

Apropos authentisch: Natürlich ist es ein wenig schwierig, von sich selbst zu sagen, dass man authentisch ist (das sagt man ja eher über andere), aber ich denke doch, dass Sie als meine FollowerInnen und KlientInnen wissen und spüren, dass alles, was Sie von mir im Netz finden können, immer 100 % ich selbst bin. Schließlich können Sie das,was ich erlebe, auf meinem Blog nachlesen. Ich erfinde definitiv nichts. Ehrlichkeit gehört zu meinen Top 5-Werten. Ich denke, das spürt man.

Herzlichst,

Ihre
Monika Richrath

P.S. Wie immer, freue ich mich sehr über Ihre Kommentare. Habe ich Ihnen eigentlich schon mal gesagt, wie wichtig Ihre Kommentare für uns BloggerInnen sind?

Radionik:  Klarheit in den Dschungel unbewusster Sabotageprogramme bringen

Radionik: Klarheit in den Dschungel unbewusster Sabotageprogramme bringen

Bei Yvetta Miosga darf es gerne mal etwas tiefer gehen. Schon in ihrer Kindheit interessierten sie Fragen, wie: Wer bin ich? Was soll ich hier? Wozu das alles? Etc. Heute blickt sie auf gut 20 Jahre umfassende Beschäftigung und Eigenerfahrung bezüglich der Themen Selbstfindung, Selbstheilung, Selbstverwirklichung zurück. Nach knapp 14 Jahren als Polizeibeamtin, arbeitet sie jetzt seit 11 Jahren als Persönlichkeitstrainerin und unterstützt andere dabei, ihr wahres Selbst zu entdecken und zu leben.Yvi, Du arbeitest als Bewusstseinscoach und Trainerin. Darüberhinaus bist du mit einer sehr speziellen Methode unterwegs …?

Zunächst erstmal herzlichen Dank für die Einladung zu diesem Interview, liebe Monika.

Ja genau, im Zuge meines ganzheitlichen Bewusstseinscoachings greife ich sehr oft und gerne auf die von dir angesprochene Methode – Radionik – zurück. Sie ist für mich ein unverzichtbares Hilfsmittel, um die Entwicklungsprozesse meiner KlientInnen auch auf energetischer Ebene zu unterstützen.

Ich stelle mir vor, die meisten Menschen haben von Radionik noch nichts gehört. Kannst du kurz erklären, was das ist?  

Vereinfacht gesagt handelt es sich bei der Radionik um ein sehr vielseitiges Verfahren aus dem Bereich der Schwingungsresonanz, womit Disharmonien und Störungen in unseren feinstofflichen Energiefeldern detailliert erkannt und sanft ausgeglichen werden können. Das Interessante daran ist, dass die Energiefelder dabei nicht nur gründlich analysiert, sondern auch die tieferen Ursachen hinter den energetischen Blockaden (z. B. selbstsabotierende Glaubenssätze, Überzeugungen und Muster) aufgezeigt werden.

Das klingt ein bisschen geheimnisvoll. Wie funktioniert das?

Die Radionik ist in der Tat ein wenig geheimnisvoll, im Sinne von schwer greif- und durchschaubar. Sie beruht auf den Grundlagen der modernen Quantenphysik, über welche sich z.B. der Nobelpreisträger Richard Feynman 1964 mit den Worten: „Ich denke, man kann mit Sicherheit sagen, dass niemand die Quantenmechanik versteht.“  äußerte.

Der Begründer der Quantenphysik, Nobelpreisträger Max Planck, drückte es einmal mit den folgenden Worten aus: „Tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie. Alles und jedes ist aus Schwingung zusammengesetzt.“ Meinem Verständnis nach trifft es das ganz gut.

Nun aber zur Funktionsweise der Radionik.

Das wird jetzt etwas technisch. Aber ich versuche, mich einigermaßen verständlich auszudrücken.

Ein Radioniksystem besteht aus zwei Komponenten: dem Radionikgerät an sich und einem Computer mit spezieller Software, welche zahlreiche Datenbanken beinhaltet. Diese Datenbanken bestehen aus, in der Sprache gebrauchten, Wörtern und Sätzen. Wörter haben, wie z.B. auch Gedanken und Gefühle, ganz spezifische Eigenschwingungen, deren Entsprechungen sich bei häufigem Gebrauch, gemäß dem Resonanzgesetz in unserem Leben manifestieren. Du kennst sicher die Aussage „Unsere Gedanken formen unsere Realität“?

Ja, natürlich – ich bin auch sicher, dass es so ist. Das Gesetz der Anziehung (the law of attraction) oder “The Secret” ist bestimmt einigen LeserInnen ein Begriff.

Ich persönlich bin jetzt kein großer Verfechter von „The Secret“, weil mich die „Tschakka, du kannst alles erreichen, wenn du nur willst – Mentalität“, im Allgemeinen nicht anspricht. Mir ist das deutlich zu aggressiv und auch viel zu oberflächlich. Außerdem halte ich das auch für potenziell gefährlich, weil aus meiner Sicht eben nicht jeder alles erreichen kann und diese ernüchternde Erfahrung bei den, zunächst meist sehr euphorischen, Betroffenen nicht selten zu weiterer massiver Frustration führt. Das „Versagerbewusstsein“ wird enorm gestärkt, weil es ja eigentlich so einfach ist (sein soll), nur man selbst kriegt es mal wieder nicht hin… Das bildet einen starken Nährboden für (weitere) Selbstzweifel. Du verstehst, wie ich das meine?

Ja, sicher, mit dieser Art von Selbstzweifeln hatte ich selbst leider schon häufig zu kämpfen …

Ich glaube, damit bist du nicht allein, liebe Monika. So einfach, wie es üblicherweise dargestellt wird, ist es nämlich in den meisten Fällen leider nicht. Was aber auch kein Aufruf zur Bequemlichkeit sein soll. Ich bin genauso wenig ein Freund von passivem Warten und auf bessere Zeiten hoffen.

Es ist auch nicht so, dass ich diese ganzen Erfolgs- oder Wunschverwirklichungstechniken per se unsinnig finde. Viele haben aus meiner Sicht durchaus ihre Berechtigung, aber sie funktionieren leider nur, wenn keine, dem jeweiligen Wunsch oder Ziel entgegenstehenden, Hinderungsprogramme im Unterbewusstsein etabliert sind, was allerdings leider sehr häufig der Fall ist. Und hier kommt man, selbst mit einem starken Willen und noch so viel Disziplin, häufig einfach nicht weiter.

Es sind nämlich nicht nur unsere (bewussten) Gedanken, sondern vor allem unsere unbewussten Glaubenssätze, Überzeugungen, etc., – welche wiederum aus unseren früheren Erfahrungen, Prägungen, Konditionierungen usw. entstandenen sind – die einen entscheidenden Einfluss auf unser (Er)leben haben. All diese inneren Programme und Muster sind in unserem Energiefeld als Schwingungsinformation gespeichert und wirken maßgeblich auf unser Gesamtschwingungsmuster ein. Und damit eben auch darauf, was wir aussenden und in der Folge quasi automatisch in unser Leben ziehen.

Wegweiser im Wald

 

So kommt es wohl auch, dass wir immer wieder und wieder die gleichen Erfahrungen machen, z. B. am Arbeitsplatz,  oder in Beziehungen, weil wir uns angezogen fühlen von bestimmten Ausstrahlungen, die wir von früher kennen, oder?

So ist es, gleiche Schwingungen ziehen sich gegenseitig an. Hast du beispielsweise den Glaubenssatz „Ich bin nichts wert“ in deinem Energiefeld programmiert, ziehst du immer wieder Situationen und Menschen in dein Leben, die dir genau das bestätigen und dich spüren lassen, dass du nichts wert bist. (Was natürlich nicht der Tatsache entspricht, aber eben deiner Schwingung.)

Diese Glaubenssätze sind uns zum allergrößten Teil überhaupt nicht bewusst, sodass der erste Schritt (wenn man etwas ändern will) wäre, sie ausfindig zu machen. Und hier kommt die Radionik ins Spiel.

Das Radionikgerät arbeitet mit den oben erwähnten Wortschwingungen und kann die hinderlichen Muster aufspüren, indem die Schwingungen der Klientin mit den Wortschwingungen der Datenbanken verglichen werden. Dabei werden die Punkte, bei denen eine Resonanz besteht, konkret aufgezeigt und wir erhalten eine detaillierte Übersicht über unsere ungünstigen Programmierungen.

Wenn man mit der Radionik eigene Glaubenssätze aufspüren kann ist es vermutlich auch möglich, diese zu verändern oder aufzulösen?

Genau. Mit der Radionik können Energiefelder sowohl analysiert, als auch harmonisiert und als dritte Möglichkeit außerdem noch gezielt programmiert werden.

Harmonisierung und Programmierung sind also die Veränderungs- und Lösungsmöglichkeiten. Wie können die LeserInnen sich das vorstellen?

Bei der Harmonisierung werden die Inhalte der vorhergehenden Analyse in balancierter Form (Negatives wird entladen, Positives wird gestärkt) in das Energiefeld der Klientin gesendet, um den gestörten Energiefluss wieder sanft ins Gleichgewicht zu bringen.

Beim Programmieren ist eine Besendung des Energiefeldes auch ohne vorhergehende Analyse möglich. Es beinhaltet die energetische Übertragung eines speziellen Reinigungsprogramms, kombiniert mit der Möglichkeit, konkrete Wünsche bzw. Ziele zu laden und/oder bekannte Problemthemen zu entladen.

Gibt es noch andere Anwendungsmöglichkeiten für die Radionik?

Auch wenn es sich bei der Radionik um keine wissenschaftlich anerkannte Methode handelt, wird sie vor allem im medizinischen Bereich eingesetzt. Sie wird aber auch in zahlreichen anderen Fachgebieten angewandt, wie z.B. im Persönlichkeitscoaching, in der Unternehmensberatung, im Sport, in der Landwirtschaft, in der Gebäudesanierung, bei der Arbeit mit Tieren u.v.a.m.
Wenn du so willst, kann die Radionik bei praktisch jedem Problem unterstützend hinzugezogen werden, weil man damit einen Zugang zu jeglichen Energiefeldern hat.

Laut Quantenphysik hat alles was existiert, egal ob lebende Organismen (wie Menschen, Tiere, Pflanzen) oder scheinbar starre Materie (wie z.B. Gebäude und Orte ) bis hin zu sozialen Systemen (wie z. B. Unternehmen und Familie), ein eigenes feinstoffliches Energiefeld.

Wie oben beschrieben, wird mit der Radionik eine Verbindung zu diesen Schwingungsfeldern hergestellt, um dort mögliche Disharmonien zu erkennen und diese ggf. energetisch auszugleichen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei nahezu grenzenlos. Zumal ein weiterer großer Vorteil der Radionik darin besteht, dass sie über jede beliebige Distanz anwendbar ist. Es ist also kein direkter Kontakt erforderlich. Das macht die Sache auch in der Handhabung ziemlich attraktiv, wie ich finde.

Yvi, da müssen doch sicherlich riesige Datenbanken hinterlegt werden, ich stelle mir vor, dass ein Radionik-Gerät sehr teuer ist.

Ja, die Geräte der heutigen Zeit (die Radionik wurde schon um 1920 von dem Arzt Dr. Albert Abrams begründet und ist im Laufe der Jahre kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt worden) kosten mehrere tausend Euro und sind somit tatsächlich ziemlich teuer. Aber aus meiner Sicht und aus meiner persönlichen Erfahrung haben sie eben auch einen enormen Nutzen und sind damit nicht nur teuer, sondern auch wirklich wertvoll. Ich jedenfalls möchte meins auf gar keinen Fall mehr missen. 🙂

Natürlich habe ich selbst auch Themen, die sehr schwierig sind, mit denen ich entweder einfach nicht alleine weiterkomme oder die Person, mit der ich weiterkommen könnte, noch nicht gefunden habe. (Was Sie auch an den Ausschnitten einer Analyse sehen können. Es ist nämlich meine eigene, allerdings schon ein paar Jahre alt.)

Darum habe ich die Entladung und Besendung mit der Radionik ausprobiert (denn natürlich möchte ich auch nichts empfehlen, von dem ich nicht überzeugt bin). Mein Fazit: nach zwei Wochen: ich bin absolut begeistert, weil ich merke, dass es hier jetzt Veränderungen gibt in Bereichen, an die ich alleine einfach nicht dran komme, weil zu tief vergraben, zu kompliziert etc. Nach einem Monat kommt es mir vor, als habe ich einen inneren Quantensprung gemacht. Auch, weil ich begonnen habe, einige meiner Analysethemen intensiv zu klopfen.

Was mich außerdem verblüfft, dass es positive Veränderungen gibt in Bereichen, die mit den von mir gewünschten überhaupt nichts zu tun haben: zum Beispiel habe ich mir vor längerer Zeit ein Programm gekauft, das einfach auf meinem Rechner nicht richtig zu laufen scheint, ich war schon wochenlang mit dem Support zugange, der ratlos ist, woran es liegen könnte. Eine der ersten Dinge, die ich festgestellt habe, nachdem die Reinigung begonnen hat, ist, dass das Programm plötzlich besser läuft, nicht mehr dauernd abstürzt usw, so dass ich jetzt wirklich damit arbeiten kann.

Die Analyse hatte ich  vor einiger Zeit schon ausprobiert und war total überrascht, wie sehr ich mich in darin wiedergefunden habe. Das hat uns damals zu der Idee einer Kooperation miteinander gebracht, denn mit der Radionikanalyse bekommt man die Themen geliefert, die gerade anstehen, die man dann mit der Klopfakupressur bearbeiten kann. Eine sehr effektive Möglichkeit einfach an die Klopfsätze zu kommen, die einen aktuell weiterbringen. Manchmal hat man ja so viele Baustellen, dass man gar nicht weiß wo man beginnen soll …

Ja Monika, da sprichst du mir absolut aus der Seele. Und ich denke, wir sind bestimmt nicht die Einzigen, die im Dschungel ihrer unbewussten Sabotageprogramme gerne mehr Klarheit hätten.

Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen. Ich verstehe die Radionik jetzt auch besser!

Ich danke dir, liebe Monika! Und natürlich bin ich gerne bereit, offengebliebene Fragen zu klären. 🙂

Hochsensible und ihre Berufung: Jean-Christoph von Oertzen

Hochsensible und ihre Berufung: Jean-Christoph von Oertzen

Pfeil und Bogen als Spiegel unseres Inneren nutzen

Jean-Christoph Alexander von Oertzen lebt mit seiner Familie südlich von München und ist seit über 10 Jahren selbst Bogenschütze. Seit rund 5 Jahren ist der Bogensport auch sein Beruf und seine Berufung. Seither hat er schon über 1000 Menschen auf ihrem Weg mit Pfeil und Bogen als Trainer begleitet. In seinem Blog unter bogenblog.de schreibt er regelmäßig über die körperlichen, mentalen und materiellen Aspekte der Balanced-Mind-Methode zum Bogenschießen.

Jean-Christoph, du bist mit einem ganz besonderen Angebot unterwegs …

Ja, das stimmt wohl. Ich biete hochsensiblen Menschen eine besondere Coaching-Methode an, bei der wir Pfeil und Bogen als Spiegel unseres Inneren nutzen. Ich habe das Balanced-Mind-Bogenschießen genannt und ein Buch dazu veröffentlicht. Das funktioniert als Methode hervorragend, da der Bogen uns ganz klar zeigt, ob wir in unserer Mitte sind, ob wir in unserer Kraft sind, ob wir unserer innere Stimme hören und ob wir uns selbst vertrauen. Alles Punkte, bei denen hochsensible Menschen sich oft eine Anleitung zur Selbsthilfe und Unterstützung wünschen.

Das klingt sehr spannend. Wie bist du darauf gekommen?

Vor 5 Jahren habe ich mich mit einem Geschäft für Bogensportartikel und meinen Kursen im traditionellen Bogenschießen selbstständig gemacht. Ich durfte über 1000 Menschen das Bogenschießen näher bringen und in einen Kursen ist mir aufgefallen, dass rund jeder fünfte Teilnehmer irgendwie anders reagiert hat. Alle Teilnehmer hatten Spaß und Freude, doch diese 20% waren Feuer und Flamme, völlig begeistert und haben viel mehr im Schießen mit Pfeil und Bogen für sich entdeckt, als die anderen. So ging es mir damals auch, als ich selbst mit dem Bogenschießen begonnen habe.

Meine Frau arbeitet schon viele Jahre sehr erfolgreich im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, doch als sie mir zum ersten Mal von “Hochsensibilität” erzählt hat, konnte ich damit nichts anfangen. Meine Vorurteile, die ich mit diesem Begriff assoziiert habe, haben einfach nicht zu meinem Selbstbild als Mann gepasst.

Erst 2016 bin ich per Zufall nochmal auf das Thema gekommen und war zum Glück so offen, dass ich mich doch intensiver damit beschäftigt habe. Und plötzlich war alles anders! Die Erkenntnis einfach nur hochsensibel zu sein und kein Alien, war die reinste Offenbarung für mich. Plötzlich hat alles einen Sinn gemacht. Hört sich unglaublich an, war aber für mich so.

Daraufhin war mir auch klar, warum diese 20% meiner Teilnehmer in den Kursen so anders reagiert haben. Gemeinsamkeiten wurden für mich erkennbar und so entwickelte ich die Balanced-Mind-Methode zum Bogenschießen, die genau auf die Bedürfnisse von hochsensiblen Menschen zugeschnitten ist.

Mir hilft sie jeden Tag, mit meiner Veranlagung positiv umzugehen und sie als Geschenk zu sehen. Das möchte ich auch anderen Menschen zeigen, denn ich habe das Gefühl, dass die meisten HSP ihre Veranlagung eher als Last empfinden.

Oh ja, dieses Gefühl habe ich auch … könntest du noch ein bisschen genauer erklären, was du empfindest, wenn du den Pfeil anlegst und dein Ziel anvisierst?

Das ist eine spannende Frage. Beim Balanced-Mind-Bogenschießen tritt das Ziel und das treffen wollen in den Hintergrund. Es geht um den Prozess, den Fokus auf sich und das erleben des “Wow-Effekt” zu richten. Es gibt beim Bogenschießen nämlich das unglaubliche Phänomen, dass du schon genau weißt, also ganz sicher bist, dass du treffen wirst, bevor du überhaupt losgelassen hast. Und wenn der Pfeil dann tatsächlich genau an der Stelle steckt, auf die du ihn gerichtet hast, dann kommt meist ein “Wow!” aus dem Mund des Schützen. Diesen Moment erreichen wir, wenn Material, Bewegung und Konzentration in optimaler Balance zueinander sind. Daher auch der Name Balanced-Mind-Bogenschießen.

Und um diese Balance zu erfahren, muss ich den Fokus nach innen richten. Weg vom Ziel, hin zu mir. Wie geht es mir? Wie bewege ich mich? Bin ich in meiner Kraft? Bin ich im hier und jetzt? Nur dann werde ich den Wow-Effekt erreichen. Der Bogen als Spiegel wird mir eine absolut klar und präzise Antwort auf diese Fragen geben.

Und diese Fragen beschäftigen mich ja auch im Alltag. Gerade als hochsensible Menschen verlieren wir uns durch unsere Empathie leicht in den Gefühlen der anderen. Doch wo sind wir? Was sind unsere eigenen Gefühle und was spüre ich im Moment genau? Durch das Bogenschießen trainiere ich mich, diese Fragen für mich beantworten zu können, mich zu spüren, meine innere Stimme zu hören. Es geht also um Abgrenzung und Selbst-Wahrnehmung als Voraussetzung für ein klares Selbst-Bewusstsein.

Wow, wahnsinnig spannend, lieber Jean-Christoph! Braucht man dafür Kraft?

Die geistige Kraft trainieren wir ja damit, aber ich denke, du meinst wahrscheinlich Körperkraft.

Nein, im Gegensatz zu anderen Arten des Bogenschießens kommt es beim Balanced-Mind-Bogenschießen weder auf Reichweite noch auf Durchschlagskraft an, sondern auf die Möglichkeit, sich selbst ganz genau zu spüren. Daher empfehle ich ganz bewusst Bögen mit einem geringen Zuggewicht zu verwenden, also einem geringen Widerstand, den man beim Ausziehen der Sehen merkt. Denn wenn unser Geist nur damit beschäftigt ist, ob wir den Bogen halten können oder einfach loslassen müssen, dann fehlen uns diese geistigen Ressourcen um sich selbst wahrzunehmen und mental zu entspannen.

Das macht mir wirklich Lust, jetzt sofort Bogenschießen auszuprobieren. Ist Bogenschießen etwas, was hauptsächlich Männer anspricht?

Bogenschießen ist für jeden etwas. Egal ob alt oder jung, Mann oder Frau, mit dem richtigen Bogen kann jeder Spaß daran haben.

Frau beim BogenschießenDas Bogenschießen selbst kann sogar die ganze innere Familie ansprechen und unterstützen, also den inneren Mann, die innere Frau und das innere Kind. Anteile unserer Persönlichkeit, die wir alle in uns tragen, unabhängig von unserem biologischen Geschlecht.

Mein Balanced-Mind-Konzept richtet sich an hochsensible Menschen und mit diesem Thema beschäftigen sich im Moment scheinbar sogar noch mehr Frauen als Männer. Ich denke, Frauen fällt es sogar leichter, eine Tätigkeit um ihrer selbst willen zu tun. Männer brauchen eher ein klares Ziel um sich zum handeln zu motivieren oder einen höheren Leidensdruck.
Ich weiß, dass viele Männer unter ihrer Hochsensibilität leiden, weil sie irgendwie nicht ins allgemeine Rollenbild eines Mannes passen wollen und um ihre Hochsensibilität noch nicht wissen. So fühlen sie sich oft einfach “komisch” oder als “Aussenseiter”.  Da es mir auch jahrelang so gegangen ist, ist es mir so ein großes Anliegen über Hochsensibilität aufzuklären und möglichst vielen Männern diese Erleichterung, ja schon Offenbarung zu ermöglichen, die ich selbst empfunden habe, als mir klar wurde, dass ich nicht “anders”, sondern einfach nur hochsensibel bin.

Ja, ich finde es ehrlich gesagt, total schade, dass so wenig hochsensible Männer öffentlich in Erscheinung treten – ich bin davon überzeugt, dass sie einiges bewegen könnten in der Gesellschaft, wenn sie in größerem Umfang sichtbarer würden. Wie ist es denn mit dir, hast du Männern in deinem Umfeld von deiner Hochsensibilität erzählt und, wenn ja, wie haben sie reagiert?

Ich gehe sehr offensiv mit meiner Hochsensibilität um. Ich möchte anderen Männern Mut machen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und es nicht – wie ich es gemacht habe – auf Grund des ungünstigen Namens einfach von sich weg zu schieben.
Das Verständnis, was Hochsensibilität wirklich bedeutet und was nicht, finde ich alleine schon extrem hilfreich.

Allerdings erlebe ich da auch komische Situationen. Zum Beispiel letztens, bei einem Networking-Event, als sich alle kurz vorstellen sollten. Als ich mich als “Coach für hochsensible Menschen” vorgestellt habe, herrschte plötzlich so ein betretenes Schweigen. Beim anschließenden small talk meinte einer doch glatt zu mir: “sie sind doch der mit den Selbstmord-gefährdeten”. Das hat mir wieder sehr klar gezeigt, wie viel Aufklärungsarbeit hier noch zu leisten ist, besonders im Business-Kontext.

Puh, das ist ja krass. Ein sehr gutes Beispiel dafür, wie viel Aufklärungsarbeit noch notwendig ist. Aber da fällt mir noch eine Frage ein: Du bietest ja auch Bogenschießen für hochsensible Kinder an, die vermutlich hauptsächlich von Erwachsenen geschickt werden. Wissen die Kinder um die eigene Hochsensibilität oder redest du mit ihnen darüber? Oder geht es darum, hauptsächlich bestimmte Ressourcen zu stärken, ohne darüber zu reden?

Die Kinderkurse, die ich in der Vergangenheit gegeben habe, hatten noch nicht die Ausrichtung auf hochsensible Kinder. Im Moment biete ich das Balanced-Mind-Bogenschießen auch nur für Erwachsene an, da ein sehr wichtiger Bestandteil die Selbstreflexion ist. Ich glaube, Kinder – auch hochsensible Kinder – erfahren sich mehr über Grenzen und Erfahrungen als über Selbstreflexion. Aber um so wichtiger ist es, dass die Eltern stabil und in Ihrer Kraft sind. Man geht ja davon aus, dass Hochsensibilität erblich ist, also arbeite ich gerne mit den Eltern, damit sie ihre hochsensiblen Kinder liebe- und verständnisvoll begleiten können. Also doch eine Form der indirekte Ressourcen-Arbeit.

Auch für Jugendliche kann das Balanced-Mind-Bogenschießen sehr hilfreich sein. Gerade in der manchmal schwierigen Phase der Pubertät, kann das regelmäßige Coaching eine zusätzliche Orientierung geben, wenn sich die individuelle Realität doch sehr grundlegend verändert. Hier ist es eher eine Frage der Motivation, denn wenn die Eltern es vorschlagen, dann ist es ja uncool.

Vielleicht biete ich in Zukunft auch spezielle Kurse für hochsensible Kinder an, wenn die Nachfrage besteht. Die Arbeit mit Kindern macht mir sehr viel Spaß und gerade die Naturverbindung und das Abenteuer mit Pfeil und Bogen sind hilfreiche Erfahrungen und wertvolle Ressourcen.

Vielen Dank, lieber Jean Christoph. Dann sind wir jetzt am Ende angelangt. Gibt es etwas, was du noch gerne sagen möchtest?

Danke allen, die das gelesen haben und sich mit “Hochsensibilität” beschäftigen. Jeder einzelne, der mehr über dieses Thema weiß und die Informationen teilt, ermöglicht es vielleicht auch jemandem, seine Hochsensibilität zu erkennen und sich noch mehr als ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft zu fühlen.

Wenn du möchtest, hör doch auch mal in meinen Podcast “einfach hochsensibel – der Podcast mit den Tipps, Tricks und Strategien für den Umgang mit deiner Hochsensibilität” rein. Du findest ihr unter http://bogenblog.de/podcast

Und wenn du mehr über das Balanced-Mind-Bogenschießen für hochsensible Menschen wissen möchtest, dann findest du unter http://bogenblog.de/bma weitere Informationen und den Link zu meinem Buch.

Ganz herzlich möchte ich mich bei dir, Monika, für dieses Interview bedanken. Du hast mir spannende Fragen gestellt und ich freue mich schon darauf, dich mal für meinen Podcast zu interviewen.

Danke dir, lieber Jean-Christoph! Ich freue mich schon auf das Interview mit dir!

Links:

Bogenblog                 http://bogenblog.de

Balanced-Mind-Bogenschießen        http://bogenblog.de/bma

Podcast                 http://bogenblog.de/podcast

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