My ascension channel

My ascension channel

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich eine Art Enthüllungsreport angekündigt, aber mittlerweile bin ich wieder davon abgekommen. Das hat viele verschiedene Gründe.

Zum einen habe ich jetzt

das Gefühl, dass mein Leben irgendwie geschützt werden muss.

Es war für mich immer ok, dass die Menschen, die mir folgen, eher wenig kommentieren. Ich habe verstanden, dass es eben auch mit dem Kindheitstrauma zu tun hat, dass es eine Scheu gibt, sich zu zeigen, selbst in Kommentaren.

Für mich selbst war es auch ok, so viel von mir wegzugeben, sozusagen. Das war etwas, wo mein Kindheitstrauma sich im Außen gezeigt hat.

Jetzt habe ich meine ganz großen Traumata aufgelöst.

Dadurch ist etwas zu einem Ende gekommen.

So wie vorher funktioniert es nicht mehr. Und jetzt fehlen mir auch die körperlichen Ressourcen.

Es dauert Stunden, um einen Blogbeitrag zu schreiben, noch länger, wenn ich den Blogbeitrag mit Keywörtern versehe. Bei alldem weiß ich nicht einmal mehr, wie viele Menschen meine Beiträge noch lesen und schätzen. AI ist übrigens überhaupt keine Option für mich und wird es auch nie sein.

Mittlerweile habe ich alle meine Marketing Bemühungen aufgegeben. Meine Email-Listen sind gelöscht und letzte Woche habe ich mich sogar bei meinem E-Mail Provider abgemeldet.

Es war ja so, dass in Sachen Followern etc. alles vollkommen erstarrt war. Ich bin mir nicht sicher, ob es darauf zurückzuführen ist, dass ich begonnen habe, mich mit dem Thema Kindheitstrauma zu beschäftigen. Letzten Endes ist es aber auch nicht so wichtig.

Nur, dass es mit meinem Blog nicht mehr so weitergehen kann wie bisher war klar.

Dafür muss ich aber einen ganz klaren Cut machen, und sozusagen ganz von vorne anfangen. Diese Webseite und dieser Blog bleiben allerdings bestehen. 

WAS ich dann weiter mache, war jedoch nicht so klar. Sollte ich einen Podcast starten? Ich habe nach wie vor ziemlich viel zu sagen. Letzten Endes habe ich einen Podcast aber verworfen. Zu teuer, zu aufwändig.

Ich brauche Leichtigkeit und Freude.

Und vor ein paar Tagen hat sich in mir dann ein Schalter umgelegt und ich konnte mich leichten Herzens für einen neuen YouTube Kanal entscheiden, auf dem ich kurze Videos veröffentliche, über spirituelle Themen, die mir wichtig sind. Denn wie es aussieht,

war mein ganzes Leben bisher nur Vorbereitung auf das, was noch kommt.

Ich kann noch verraten, dass ich denke, ich habe es schon auf die „andere Seite“ geschafft. Meine nächste Aufgabe ist jetzt, anderen auf dem Weg in die 5. Dimension zu helfen und sie dabei zu unterstützen. Das tue ich mit meinem Seelenprojekt Bodyfullsounds.

Und um das alte hinter mir zu lassen, habe ich also einen brandneuen YouTube Kanal gestartet: My ascension channel, auf dem ich kurze Videos veröffentliche, zu Themen, die für mich wichtig sind im Zusammenhang mit dem Aufstieg (und euch hoffentlich helfen). Wie immer wird es dabei auch um Hochsensibilität gehen.

Um den Arbeitsaufwand für mich zu minimieren, habe ich mich jetzt ausschließlich für die englische Sprache entschieden. Ich freue mich sehr, wenn du meinen Kanal abonnierst, die Videos likst und kommentierst. Vielleicht sogar weiterverteilst?

Danke für deine Treue und Unterstützung.

Von Herzen, 

Unterschrift Monika Richrath

Hochsensibilität und Aufstieg

Hochsensibilität und Aufstieg

Die Welt brodelt. Die Sonne brodelt auch. Und wer weiß, vielleicht brodelt es auch in dir? Wie es scheint, bringt der aktuelle Vollmond und die Mondfinsternis heute allerhand Verborgenes nach oben. Es ist also sehr gut möglich, dass auch völlig zusammenhanglos Begebenheiten aus Kindheitstrauma nach oben gespült werden, oder aus früheren Beziehungen.

Vor kurzem wurde ich in einem Video auf einem Kanal, dem ich folge, auf etwas aufmerksam gemacht, was mich hellhörig machte:

Wie wichtig Hochsensibilität beim Aufstieg ist.

Das wollte ich sehr gerne weiterverbreiten. Wenn du mir in irgendeiner Weise folgst, gehörst du vermutlich zu den hochsensiblen Menschen, für die dies interessant ist.

Da ich allerdings wegen der vielen Lichtcodes, die ich von der Sonne bekomme, recht häufig ausgeknockt bin und einfach nur herumliegen muss, habe ich nicht die Energie, um einen Blogbeitrag zu schreiben.

Statt dessen habe ich also ein Youtube-Video gemacht, das du hier findest.

 

Viel Freude beim Ansehen!

Und denk dran: der beste Weg um 2024 mit Aufstiegssymptomen umzugehen ist sich zu erden (am besten täglich), Sonnenstürme und das Licht willkommen zu heißen und sich zu öffnen für Veränderung und die neue Erde 🙂

Unterschrift Monika Richrath

Warum dein Körper so wichtig ist für dich

Warum dein Körper so wichtig ist für dich

Hast du dir schon einmal überlegt, wie es wäre, wenn du deinen Körper wirklich lieben würdest? Wenn du so stolz auf ihn wärest, dass du ihn gerne in nacktem Zustand im Spiegel ansiehst? Und zwar ganz genau so, wie er ist? Mit Speckrollen, Übergewicht, zu großen oder kleinen Körperteilen, vielleicht nicht besonders muskulös, ohne Spannkraft oder vielleicht ohne besondere Ausstrahlung?

Radikale Ablehnung des Körpers

Die meisten Menschen lehnen ihren Körper auf eine sehr radikale Art und Weise ab, indem sie alles nur Erdenkliche tun, um ihre Körper zu verändern und ihn in etwas zu zwingen. Als könnten wir andere Menschen werden, wenn unsere Körper sich verändern. Auf eine sehr oberflächliche Art und Weise betrachtet, mag das vielleicht sogar stimmen. Aber da ich auf meinem Blog Dinge in der Tiefe untersuche, wird es in diesem Artikel darum gehen, warum der Körper so wichtig ist ist für uns und das hat überhaupt nichts damit zu tun, wie wir aussehen!

Ich selbst bin natürlich keine Ausnahme. Von meinen ranken schlanken 54 kg (von denen ich heute weiß, dass sie vermutlich darauf basierten, dass mein Stoffwechsel nicht gut funktionierte) kam ich durch die Einnahme von Antidepressiva auf ein ordentliches Übergewicht. Die Wechseljahre taten ein übriges dazu. Schon befand ich mich mitten in einer Jahrzehnte währenden sehr heftigen Ablehnung meiner körperlichen Erscheinung und mir selbst überhaupt. Ich war absolut unfähig, etwas daran zu verändern – obwohl es natürlich zahlreiche Versuche gab.

Natürlich habe ich geglaubt, wenn ich

mein früheres Gewicht zurückbekomme, dann wird mein Leben wieder gut!Klopfakupressur Coach Monika Richrath in jungen Jahren

Heute finde ich das total albern, denn meine Selbstablehnung war so groß, dass sie alles von mir umfasste, nicht nur den Körper. Heute sehe ich meinen damaligen Wunsch übrigens in einem ganz anderen Licht. Ich habe verstanden, dass meine 54 kg Ausdruck einer allgemeinen Verkümmerung waren und um nichts in der Welt möchte ich dorthin zurück!

Der Wunsch nach einem anderen Körper für mehr Anerkennung

und ein besseres Lebensgefühl zu bekommen ist übrigens nichts, was nur Frauen umtreibt. Längst ziehen die Männer mit, die Welle der „Selbstoptimierung“ hat die ganze Welt erfasst, einschließlich immer jünger werdender Menschen, die glauben, wenn sie einem bestimmten Bild entsprechen, werden sie glücklich.

Wir lehnen unsere Körper aber nicht nur häufig ab, weil wir nicht mit ihrem Aussehen zufrieden sind, oder weil sie nicht irgendwelchen gesellschaftlichen Normen entsprechen, sondern weil er nicht so funktioniert, wie er soll. Häufig werden wir

geplagt von lästigen Schmerzen und Symptomen,

die uns das Leben schwermachen („wenn nur diese …schmerzen nicht wären …!“). Oder wir haben es mit chronischen Krankheiten und Zuständen zu tun, denen Ärzte hilflos gegenüberstehen (und über die sie oft auch gar nichts wissen oder lernen!) wie z. B. eine chronische Herpesinfektion, die möglicherweise so heftige Auswirkungen hat, dass eine Teilnahme am „normalen Leben“ fast unmöglich ist.

Der Sinn dieser Zustände und Krankheiten offenbart sich uns oft erst dann, wenn wir in existentielle Krisen geraten, wenn wirklich gar nichts mehr geht. Nämlich dann erst, wenn wir beginnen, nach den Ursachen für unsere Zustände zu suchen, wenn wir bereit sind, uns wirklich mit uns auseinanderzusetzen. Und häufig kommt darüber eine Erkenntnis, dass diese Krankheit ein Segen war, weil sie uns wachgerüttelt hat. Unser Körper hat uns wachgerüttelt. Und er tut dies pausenlos.

Hochsensibilität kann zu Fibromyalgie Schmerzen führenUnser Körper ist unser allerbester Freund, den wir in diesem Leben haben.

Er tut alles, was er kann, um uns auf unserer Reise durch dieses Leben bestmöglich zu unterstützen. Pausenlos schickt er uns Nachrichten und macht uns auf Dinge aufmerksam, die nicht gut sind für uns, die uns nicht entsprechen, die anders sein sollten. Und was tun wir? Wir hören nicht hin. Wir hören nicht zu. Das ist uns lästig. Lieber werfen wir irgendwelche Pillen ein, als dem Körper zuzuhören. Als uns selbst zuzuhören. Dabei wäre das so sinnvoll. Denn:

unser Körper belügt uns NIEMALS.

Er steht bedingungslos, wirklich absolut bedingungslos hinter uns. Obwohl wir es ihm wirklich schlecht danken. Weil wir seine Bedürfnisse gar nicht oder nur auf sehr mangelhafte Weise erfüllen. (Unsere Maschinen und Geräte behandeln wir häufig viel, viel besser als unsere Körper!) Weil wir uns an ein Leben gewöhnt haben, in dem die Erfüllung dieser Bedürfnisse keine Wichtigkeit mehr zugemessen wird (was nicht bedeutet, dass sie irgendetwas von ihrer Wichtigkeit verloren haben!) Dabei geht es nicht nur um elementare Dinge wie genug Schlaf, genug Erholung, genug Bewegung, Entspannung und nahrhaftes Essen. Es geht auch um emotionale Bedürfnisse, z. B. wie gesehen und gehört zu werden, nach Lebendigkeit, Freude, Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstakzeptanz, Authentizität, Spaß, Selbstausdruck und Verbindung mit sich selbst – um nur einige menschliche Grundbedürfnisse zu nennen. Denke einmal nach:

Wie erfüllst du dir diese Grundbedürfnisse?

Das total Schräge ist, dass wir unsere Körper also auf der einen Seite ablehnen, auf der anderen Seite aber alles Mentale total überhöhen und überbewerten. Als wären unsere Gedanken wahr, bloß weil wir sie denken.

Gerade hochsensible Menschen sind hauptsächlich im Kopf und kaum in ihrem Körper.

Natürlich ist klar, warum das so ist. Vor allen Dingen, wenn es einen Zusammenhang mit Kindheitstrauma gibt. Es ist ein Versuch, sich selbst Sicherheit zu verschaffen, Ordnung in Chaos zu bringen, die Dinge zu sortieren und zu bewerten. Das ist natürlich eine sehr verständliche Überlebensstrategie. Aber es ist definitiv nicht das, was dir wirklich dabei hilft, dich besser zu fühlen. (Ganz im Gegenteil, es sorgt eher dafür, dass du in Angstmustern usw. gefangen bleibst!)

Darum möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass (ganz egal, ob du nun hochsensibel bist oder nicht), die Musik nicht im Kopf spielt. Dein Kopf/Gehirn/mentaler Körper usw. ist NICHT dein Freund. Deine Gedanken belügen dich ganz oft, indem sie dir ein völlig verzerrtes Abbild geben dessen, was ist. Alles, was du heute erlebst, wird beurteilt nach Kriterien, die du aufgestellt hast in einem Alter, in dem dir nur ganz begrenzte Bewältigungsstrategien zur Verfügung standen. Selbst die Auflösung von Glaubenssätzen ist nur bedingt hilfreich.

Was dir fehlt ist die Verbindung mit deinem Körper.

Bestimmt wird es dir sofort einleuchten, wenn ich dir sage, dass die meisten Menschen von sich selbst getrennt sind. Dass sie eine innerliche Leere haben, die sie durch die verschiedensten Strategien zu umgehen versuchen? (Meine war es, Wertschätzung im Außen zu finden statt sie mir selbst zu geben!) Das funktioniert aber nicht, denn die Leere verschwindet nur, wenn man in den eigenen Körper einzieht! So einfach ist es.

Vielleicht weißst du, dass ich im Oktober 2023 in die spirituelle Community von Kerry K. eingetreten bin. Dazu hat mich bewogen, dass nichts in meinem Leben wirklich mehr Sinn zu machen schien.

– Eine äußerst verwirrende intensive telepathische Verbindung zu einem Mann, die alles sprengt, was ich bislang jemals erlebt habe und emotional extrem herausfordernd war und ist.

– Wegbrechen diverser beruflicher Standbeine durch KI

– Ein Gefühl von Festgefahrensein in meiner  Arbeit als EFT-Coach, auch wenn ich mir gar nicht vorstellen konnte, jemals etwas anderes zu machen.

Was ich in der Community gelernt habe nach und nach ist, wie wichtig unser Körper für uns ist.

Unser Körper ist unser Vehikel für dieses Leben.

In diesem Körper findet alles statt. In diesem Körper werden Gefühle verarbeitet (was vermutlich mit ein Grund ist, dass so viele Menschen sich aus ihren Körpern zurückgezogen haben, weil sie nicht fühlen wollen), in diesem Körper lebt unser göttliche Funke, unsere Seele, unsere Intuition, mit dem Körper empfangen wir Führung und wir verbinden uns mit dem Universum, dem Göttlichen, wie auch immer du es nennen magst.

Alles verändert sich,

wenn du in deinem Körper Platz nimmst. Wirklich alles. Ich finde es unbeschreiblich. Langsam komme ich zu mir selbst. Dinge, die mich mein ganzes Leben lang gequält haben, lösen sich entweder auf, oder ich bekomme Antworten. Zum Beispiel, dass die Ursache meiner lebenslangen Selbstablehnung damit zu tun hat, dass meine Mutter lange lange vor meiner Geburt gedacht hat, dass sie mich niemals lieben kann. Ich habe diesen Gedanken offenbar zu meinem eigenen gemacht, so dass mein Leben schon beeinträchtigt war, bevor ich überhaupt auf auf Welt kam …

Ich verstehe mich nun besser und mein Leben und meine Bedeutung im Weltgefüge. Dass ich tatsächlich eine ganz besondere Aufgabe habe.

Die allerdings gar nichts zu tun hat mit

meiner Seelenaufgabe.

Ich hatte ja gedacht, ich bleibe bis ans Ende meiner Tage EFT-Coach. Falsch gedacht. Das Universum hatte andere Pläne mit mir und hat mich sehr nachdrücklich aufgefordert, mich einer neuen Aufgabe zuzuwenden. Nachdem ich erstmal den Schock überwunden hatte (was zum Glück nicht allzu lange dauerte, weil ich sehr flexibel bin), hat sich herausgestellt, dass meine Seelenaufgabe schon auf mich wartete … Tatsächlich habe ich mich offenbar mein ganzes Leben darauf vorbereitet …

Meine Seelenaufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, besser in deinen Körper zu kommen,

dich mehr mit deinem Körper und mit dir selbst zu verbinden,

auf eine sehr einfache und spielerische Weise. Ich habe mit Bodyfullsounds einen zweisprachigen Mitgliederbereich als online Raum für Transformation für kreativen Selbstausdruck über den Körper und die Stimme geschaffen, in dem ich dich durch kurze aufeinander aufbauende Impulse dabei unterstütze, mehr zu dir selbst zu kommen. Das wirklich Tolle daran ist, dass dabei gleichzeitig

22 menschliche Grundbedürfnisse auf einen Schlag befriedigt werden.

Neben den oben erwähnten gehören dazu noch: innerer Frieden, Präsenz, Spontanität, Spiel, Flow, Selbstfürsorge und Stimulation).

Das sieht so aus, dass wir uns einmal wöchentlich am Donnerstag online treffen. Es ist aber nicht notwendig für dich, mit Kamera und Mikrofon teilzunehmen. Ohnehin werden während der Übungen Kamera und Mikrofon ausgeschaltet, damit du die Impulse deines Körpers ganz ungehindert erforschen kannst. Es ist definitiv kein therapeutisches Setting (obwohl ich dir im Mitgliederbereich Ressourcen zur Verfügung stelle, die dir helfen, mit eventuell aufkommenden Gefühlen besser umzugehen.) Ich betrachte es eher wie eine Spielwiese, auf der du dich mit

für dich sehr wichtigen unbeachteten Bedürfnissen verbinden kannst.

Dabei versuche ich die Übungen auf die jeweils am Tag von mir wahrgenommenen Energien durch Sonnenstürme und die allgemeine kosmische Großwetterlage abzustimmen. Bitte beachte: Ich bringe dir dort nichts bei. Ich ermutige und unterstütze dich dabei, du selbst zu sein. Das bedeutet, ich mache alle Übungen auf meiner Seite selbst mit. Aber auch meine Kamera und mein Mikrofon bleiben (außer für Ankündigungen) ausgeschaltet. Für manche Menschen mag es beängstigend sein, auf sich selbst zurückgeworfen zu sein, aber genau das ist es, was die Magie dieses Raumes ausmacht. Ich kann dir nichts vormachen, weil es dann deinen Ausdruck beeinflussen wird und du dich nicht mehr als DU selbst ausdrückst.

Ehrlich gesagt, glaube ich, dass

die Wirkung von Bodyfullsounds EFT um Längen schlägt,

weil du damit eine Verbindung in Bereiche schaffst, in die man normalerweise mit EFT nicht so ohne Weiteres kommt. Aber auch hier gilt natürlich, dass man es einen längeren Zeitraum machen sollte (auch wenn es eine direkt wahrnehmbare Wirkung gibt). Übrigens musst du gar nicht live dabei sein, sondern kannst dir auch die Aufzeichnung ansehen, die dir dann in einer Call-Bibliothek zur Verfügung steht.

Ich lade dich ganz herzlich ein, Bodyfullsounds einmal auszuprobieren. Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur einen Bruchteil meines üblichen Coachingpreises. Außerdem hast du eine 7tägige kostenlose Probezeit. Ansonsten funktioniert der Mitgliederbereich als Abo, das du selbstverständlich jeden Monat kündigen kannst.

Unterschrift Monika Richrath

Blind für verdrängtes Trauma und seine Symptome?

Blind für verdrängtes Trauma und seine Symptome?

Seit mehr als 30 Jahren mache ich nun schon Persönlichkeitsentwicklung,  innere Arbeit, bzw. Prozessarbeit (wie auch immer man es nennen soll), doch trotzdem bin ich immer noch gelegentlich blind für mein früher verdrängtes Trauma und seine Symptome.

Es gibt da so eine Frage, oder Sache, die mich schon seit Jahrzehnten umtreibt.

Natürlich kenne ich das Gesetz der Anziehung

und weiß, dass ich immer nur Menschen und Dinge anziehen kann, die auf meine Frequenz anspringen, dass es also eine Art Gleichwertigkeit gibt, bzw. ich davon ausgehen kann, dass ich Menschen anziehe, deren Erfahrungen den meinen ähnlich sind. Soweit so gut. Was mein Liebesleben angeht, hat mich das in den letzten Jahren allerdings richtiggehend in eine Art Verzweifelung getrieben.

Bei einem Kindheit Trauma ist das Spielzeug sehr wichtigIch hatte definitiv eine schlimme Kindheit.

Bei meiner Umfrage zu den belastenden Kindheitserfahrungen kann ich 7 bis 8 Punkte ankreuzen. (Mach gerne anonym mit!) Ich bin aber heute (dank intensiver innerer Arbeit mit der EFT-Klopftechnik), emotional ziemlich stabil.  Ich denke, ich bin sogar sehr viel stabiler als alle möglichen anderen Menschen, die ich kenne, die im „Normalleben“ gut zu „funktionieren“ scheinen, die ohne (Trauma)Therapie auskommen und einfach ihr Leben leben – meistens allerdings ohne allzuviel Freude, eher nach dem Motto „Muss ja gehen“ und „wann habe ich wieder Urlaub?“

So lebe ich nun wiederum gar nicht. Auch wenn meine äußeren Umstände häufig ziemlich schwierig sind, wird meine fröhliche, optimistische Natur davon nicht grundsätzlich in Mitleidenschaft gezogen. (Und wenn ich mal aus dem Gleichgewicht gerate, weiß ich, was ich tun muss, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.)

Was nun also mein Liebesleben angeht, war ich in den letzten Jahren der Meinung, ich müsse jetzt doch mal

jemanden anziehen können, der auf einem ähnlichen Level wie ich ist.

Jemand, der ein Bewusstsein für sich selbst hat, der/die seine Wunden kennt und so weit mit ihnen zurecht kommt, dass sie ihn oder sie nicht mehr beherrschen. Jemand, der kommunikationsfähig und beziehungsfähig ist. Jemand, der lieben kann. Jemand, der Liebe aushalten kann und nicht weglaufen muss, wenn er hört, dass er geliebt wird.

Stattdessen habe ich in den letzten Jahren online nur Menschen mit (teilweise schweren) psychischen Beeinträchtigungen kennen gelernt. Im Vergleich mit ihren belastenden Kindheitserfahrungen schienen sich die meinen fast harmlos auszunehmen … (Meine letzte Beziehung habe ich in der Artikelserie Trauma in Liebesbeziehungen unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet). Nun, ich selbst habe keine psychische Krankheit in dem Sinne.

Ich habe nicht einmal mit Panikattacken zu tun normalerweise

– seit allerdings die Sonnenstürme vermehrt aufkommen, doch ab und zu. Wie auch immer: ich konnte mir keinen Reim darauf machen.

Falls du mir folgst, erinnerst du dich vielleicht, dass ich im Sommer online einen Mann kennen gelernt habe. Obschon ich ja gerne wieder mit einem Mann zusammen sein möchte, konnte ich diese Begegnung lange Zeit nicht einordnen. Zumal der Mann am anderen Ende der Welt lebt. Unsere online Begegnungen sind sehr intensiv und bewegen und verändern in mir mehr als irgendeine andere Beziehung je in mir verändert hat. Aber scheint es nicht möglich zu sein, dass wir uns wirklich in der physischen Welt treffen. Auf der anderen Seite ist es so, dass ich mich bei ihm/mit ihm so gesehen und zu Hause fühle wie noch nie im Leben und loslassen einfach nicht möglich ist.

In der Zwischenzeit ist mir aber zugetragen worden, dass wir

die twin flame liebe hat eine spirituelle bedeutungbeide eine  Twin Flame sind,

oder auf deutsch Zwillingsseelen oder Zwillingsflammen. Es gibt auch noch den deutschen Ausdruck „Dualseele„, den ich aber grauenvoll finde. Die Twin Flame Bedeutung: Wir sind nicht nur einfach Seelenverwandte, sondern beide Verkörperungen ein und derselben Seele in zwei verschiedenen Körpern.

Bei der Twin Flame Liebe geht es jedenfalls um die Twin flame Journey oder Reise eine sehr spirituelle Angelegenheit, die gar nichts mit einer normalen Liebesbeziehung zu tun hat – obwohl es dabei natürlich um Liebe geht. Es geht dabei darum,

bedingungslose Liebe zu lernen.

Indem ich lerne, mich selbst bedingungslos zu lieben, lerne ich auch, ihn bedingungslos zu lieben. Darüber schreibe ich ein anderes Mal mehr. Jedenfalls gehört diese Reise zu einer Art spirituellem Erwachen, bei dem es darum geht, sich seinen tiefsten Ängsten und Lebensthemen zu stellen. Die Twin Flame dient der anderen durch Trigger als Spiegel. Diese Reise kann unter Umständen Jahrzehnte dauern, wir sind da aber quasi im Zeitraffer hindurchgerauscht.

Möglicherweise ist das

meiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit Hochsensibilität und Trauma

geschuldet. Und der langen Anwendung der EFT Technik natürlich auch.

Lange Zeit war ich also vollkommen ahnungslos, was es mit dieser Beziehung auf sich hat. Für uns beide ging es weder mit- noch ohne einander. Ehrlich gesagt, war ich ganz verzweifelt. Das war der Punkt, an dem ich mich entschloss, in die Community von Kerry K. einzutreten (deutsche Videos von ihr findest du auf Youtube) und overachiever-mäßig begonnen habe, zu allem anderen noch jeden Tag ein bis zwei geführte Meditationen zu machen.

In einer dieser Meditationen bekam ich eine Antwort auf die Frage, warum ich Menschen mit sehr schlimmen Erfahrungen anziehe. Es tauchte ein Gedanke meiner Mutter auf:

„Ich kann dich nicht lieben.“

Meine Mutter muss diesen Gedanken lange, lange vor meiner Geburt gehabt haben. Das hat mich total erschüttert. Das erklärt natürlich, warum ich mich ein Leben lang mutterlos gefühlt habe. Ich wusste natürlich, dass die Dinge zwischen uns nicht so waren, wie sie sein sollten, es war immer schwierig, komplex und kompliziert zwischen uns. Trotzdem war ich davon ausgegangen, dass es doch irgendwie Liebe für mich gab von ihr. Aber das erklärt natürlich auch, warum sie keine Milch für mich hatte oder nicht genug.

Du kannst dir vorstellen, dass ich sehr erschüttert war. Mir war sofort klar, dass ich diesen Satz aufgenommen und zu meinem eigenen gemacht habe (Vor kurzem habe ich noch gelesen, dass bis zu einem bestimmten Alter Kinder gar nicht wissen, ob Gedanken von innerhalb oder außerhalb kommen). Und das alles fand weit, weit vor meiner Geburt statt.

sich auf das neue Baby freuen war für meine Mutter nicht möglichDies war jedenfalls der Moment, an dem ich verstanden habe, dass mein eigenes Kindheitstrauma für mich so etwas wie ein blinder Fleck gewesen ist.

Ich habe das

Ausmaß des (früher verdrängten) Traumas mit seinen Symptomen

nicht wirklich verstanden – und dadurch auch die Auswirkungen auf mich selbst nicht.

Und ich denke, so geht es ganz vielen, vielen, vielen Menschen. Die wenigsten Menschen wissen um die Folgen einer lieblosen Kindheit. Die meisten Menschen kennen weder den Begriff Kindheitstrauma, Entwicklungstrauma oder Bindungstrauma. Darüber wird in der Gesellschaft ja immer noch viel zu wenig gesprochen. So viele Menschen leiden unter Panikattacken, Ängsten, Depressionen, Erschöpfung, Überforderung, Nebennierenschwäche, HPU KPU und sog. Autoimmunerkrankungen, ohne sich bewusst zu sein, dass es sich dabei vielfach um ein verdrängtes Trauma handelt, das gesehen werden will und deswegen die unterschiedlichsten Symptome produziert, damit wir endlich aufwachen und damit beginnen unsere traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten und integrieren.

Letzten Endes ist dies ein Problem, was nicht nur hochsensible Menschen betrifft. Es ist auch kein Problem, das sich auf Deutschland beschränkt, sondern Menschen weltweit betrifft. Die meisten von uns haben eine Geschichte, in der Gewalt, Vernachlässigung und Misshandlung auf die ein oder andere Art und Weise vorkommen. Wenn du dazu gehörst, dann kann ich nur sagen, dass es Zeit ist, sich mit verdrängten Gefühlen aus der Kindheit zu beschäftigen.

Ich für meinen Teil bin heute froh, dass alles so ist, wie es ist. Denn das dazu geführt, dass ich meiner Arbeit mit der EFT Technik einen sehr speziellen, sinnvollen Ansatz geben konnte (total minimalistisch und ohne Überforderung) , dass ich weiß, wie sich diese Erfahrungen anfühlen und auch, dass ich weiß, was es braucht, um Lernerfahrungen aus Kindheitstrauma zu verändern und aufzulösen, ohne überhaupt in die Nähe des Traumas zu gehen.

Falls also Panikattacken, Ängsten, Depressionen, Erschöpfung, Überforderung, Nebennierenschwäche, HPU/KPU und sog. Autoimmunerkrankungen für dich ein Thema sind, lade dir gerne die EFT Klopftechnik Anleitung PDF herunter und unternimm die ersten einfachen Schritte um deine Lebensqualität zu verbessern.

Falls dir mein Artikel gefällt, teile ihn gerne mit anderen, für die er nützlich sein könnte oder hinterlass einen Kommentar. Das hilft mir direkt, besser gefunden zu werden.

Von Herzen,

Unterschrift Monika Richrath

 

 

Psychische Probleme – und was tun?

Psychische Probleme – und was tun?

Wenn du psychische Probleme hast und nicht weißt, was du dagegen tun sollst, bist du wirklich nicht allein. Psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Depressive Symptome stiegen durch Corona auf 28 % der Weltbevölkerung, 25 % aller Menschen weltweit leiden unter Angststörungen – um nur zwei der am häufigsten vorkommenden psychischen Probleme zu nennen.

Gehörst du dazu? Fragst du dich, was du gegen Depressionen tun und wie du deine Ängste überwinden kannst?

Depressionen und ihre Folgen

 

Hast du dich schon einmal gefragt, wo deine Zustände herkommen? Oder hast du dich schon einmal gefragt, wieso du im Leben nicht vorankommst, du dein Leben nicht wirklich zu leben, sondern eher als Zuschauer am Rand zu stehen scheinst? Vielleicht nimmst du auch aus Angst vor Überforderung und Überwältigung nicht wirklich am Leben teil. Das ist häufig der Fall, wenn Hochsensibilität mit all ihren Symptomen im Spiel ist.

Depressionen und ihre Ursachen

 

Vielleicht geht es dir so wie vielen, vielen anderen Menschen. Vielleicht glaubst du, dass dein Leben nichts Besonderes ist. Du weißt zwar, dass deine Mutter „sehr speziell“ war und dein Vater vor allem abwesend (vielleicht sogar häufig betrunken. Alkoholstörungen rangiert bei den psychischen Problemen ganz weit vorne. Wobei da das besonders Tragische ist, dass ja Akoholismus auch Angehörige betrifft (und die Kinder ganz besonders), auch wenn in der Statistik nur eine einzelne Person vorkommt.).  Zwar kannst du fühlen, dass du als Kind nicht besonders viel Aufmerksamkeit bekommen hast (oder vielleicht eher in Form von Kritik oder Leistungsansprüchen), aber da du diese Dinge (oder Ähnliches) dein ganzes Leben lang (also nicht nur in der Kindheit, sondern bis ins Erwachsenenalter) erlebt hast, ist das für dich normal – nichts Besonderes eben. Dann lass mich deine Aufmerksamkeit auf eines lenken:

Das Normale ist nicht normal.

 

Kinder sind sehr verletzliche Wesen. Sie benötigen ganz bestimmte Dinge, um sich altersgerecht zu entwickeln. Zum Beispiel um Resilienz entwickeln zu können und adäquat mit Stress umgehen zu können. Denn unser Gehirn formt sich mit und durch die Erfahrungen, die wir als Kinder machen, vor allen Dingen in unseren ersten 7 Lebensjahren. Kinder, die z. B. nur wenig Sicherheit erleben, können eine sogenannte Vulnerabilität entwickeln (Meiner Meinung nach sind das vor allen Dingen die Menschen, die sich durch den Begriff „Hochsensibilität“ angezogen fühlen). Dies bedeutet, dass Teile des Gehirns, bei denen es um das Überleben geht, überaktiv werden und wir so gleichsam auf Ängstlichkeit und Sorgen geprägt werden. Vulnerabilität kann zum Beispiel beschreiben, dass eine betroffene Person anfällig ist für eine psychische Erkrankung.

aggressive atmosphäre in der familie kann zu kindheitstrauma führenWenn wir keine Geborgenheit erleben

 

Vielen Menschen sind die Auswirkungen ihrer belastenden Kindheitserfahrungen nicht bewusst. Wenn wir keine Geborgenheit in der Kindheit gefühlt haben, haben wir auch ein Problem mit dem Thema „Sicherheit“. Sicherheit hat z. B. sehr viele Gesichter. Unsere Sicherheit ist nicht nur durch ***gew***t***ge*** Eltern bedroht, oder wenn man **in***sp***t*** wird, unsere Sicherheit wird auch bedroht, wenn unsere Bezugspersonen sich für uns unvorhersehbar verhalten, wenn wir beschämt werden statt unterstützt, wenn wir so viel und so oft kritisiert werden, dass wir das Gefühl haben, gar nichts richtig machen zu können.

Durch Situationen wie die oben beschriebenen legen wir als Kinder für uns Glaubenssaetze fest. Beispiele für Glaubenssätze können z. B. sein „Ich kann gar nichts richtig machen“, „Ich bin falsch“, „Ich bin nicht gut genug“. Denn Kinder müssen in allem einen Sinn finden können, selbst wenn er gegen sie selbst gerichtet ist. Lt. Aussage von Unicef erlebt jedes 3. Kind täglich emotionale Gewalt!

Wie entstehen Depressionen?

 

Diese negativen Glaubenssätze werden in jeder neuen Situation, die ähnlich aussieht, verstärkt. Und wenn das Fühlen der dazugehörigen Gefühle zu schmerzhaft wird, hört man auf zu fühlen. Überhaupt zu fühlen. Denn man kann nicht nur „schlechte“ Gefühle unterdrücken, sondern Gefühle überhaupt, das heißt, auch die guten Gefühle nimmt man dann nicht mehr wahr. Dadurch wird das Leben freudlos und grau. So entstehen Depressionen.

Es mag sein, dass sich eine Depression erst mit 30, 40, 50, 60 Jahren voll entfaltet, aber die Ursachen der Depression liegen in der Kindheit. In Wahrheit handelt es sich dabei um Symptome eines verdrängten Traumas, ein sog. Kindheitstrauma.

Es ist egal, welchem Namen man dem Kind gibt: Entwicklungstrauma, belastende Kindheitserfahrungen, oder Kindheitstrauma: Ein Kindheitstrauma ist wie ein Virus, der sich über einen sehr, sehr langen Zeitraum schleichend in uns ausbreitet und irgendwann dann explodiert.

Nicht mehr Fühlen

Wie sehen die symptome einer depression aus

Das Nichtfühlen schmerzhafter Gefühle hat seinen sehr hohen Preis. Dass wir uns entscheiden, Gefühle nicht wahrhaben oder fühlen zu wollen oder sie durch bestimmte Dinge wie Frustessen, Trinken oder Süchte entweder in Schach zu halten oder sie zu unterdrücken, bedeutet nicht, dass diese Gefühle aufhören, zu existieren. Sie wandern in uns lediglich in tiefere Stockwerke, wo sie sich zunächst unserem bewussten Zugriff entziehen und später in verzerrter Form in Erscheinung treten, z. B. in Form von (chronischer) Erschöpfung, chronischen Krankheiten usw. Das allgemeingültige Allheilmittel gegen jede Form psychischer Symptome scheint die Einnahme von Medikamenten oder anderen Dingen zu sein, die machen sollen, dass diese Zustände aufhören.

Ich will dabei gar nicht bestreiten, dass Psychopharmaka eine ganz sinnvolle Sache sind zum Überbrücken schwieriger Zeiten, aber meistens hört es da nicht auf, sondern viele Menschen gewöhnen sich an die Einnahme von Antidepressiva, geraten in eine Medikamentenabhängigkeit und kommen dann nicht mehr davon weg.

Was also tun bei psychischen Symptomen?

 

Ich möchte an dieser Stelle einmal sehr gerne erwähnen, dass ich selbst zwei Drittel meines Lebens an Symptomen wie Ängsten, Angstzuständen, Panikattacken, Depressionen, depressiven Episoden, Erschöpfungsdepression, Einsamkeit, Sozialphobie, chronischen Krankheiten usw. gelitten habe. Ich habe alle diese Trauma Symptome mit der EFT Klopftechnik entweder gemildert oder aufgelöst. Die Sozialphobie ist z. B. im Laufe der Jahre einfach verschwunden, von mir ganz unbemerkt.

kann man ein kindheits trauma auflösenWenn du wissen möchtest, wie du Kindheitstraumafolgen im Erwachsenenalter mit der EFT Klopftechnik überwinden kannst, lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen online EFT Workshop am 27./28./30. November ein. Im EFT Workshop erfährst du

  • was ist ein Kindheitstrauma
  • bist du davon betroffen
  • wie EFT klopfen geht
  • wie kannst du bei Trauma EFT verwenden
  • was ist notwendig, um die Lernerfahrungen aus einem Kindheitstrauma wirklich zu verändern?

Ich freue mich, wenn du beim Workshop Kindheitstraumafolgen im Erwachsenenalter mit der EFT Klopftechnik überwinden dabei bist!

Von Herzen,

Unterschrift Monika Richrath

 

 

 

Mein Valentinstag Selbstliebe Geschenk

Mein Valentinstag Selbstliebe Geschenk

An bestimmten Tagen hat das Thema Trauma und Liebe einen besonders explosiven Charakter. Selbst, wenn man gerade nicht in Beziehung ist. Oder vielleicht gerade deswegen? Valentinstag ist so ein Tag. Ich habe schon gemerkt, dass mir das 2023 was ausmachte. Etwas muffig habe ich gedacht „Ich kriege wohl keine Grüße heute“ oder „Von wem sollte ich denn zum Valentinstag Grüße bekommen?“ so was in der Art.

warum fällt selbstliebe schwer

Warum fällt Selbstliebe schwer?

Auf dem Weg in den Wald morgens habe ich gespürt, dass eine ganz besonders liebevolle Energie in der Luft liegt – eine sehr starke Energie – und kam mir dann ganz spontan die Idee,  Valentinstag zu einem Experiment zu machen. Wie wäre es, wenn ich versuche,

mich den ganzen Tag lang so gut zu behandeln, als wäre ich selbst mein Partner oder meine Partnerin?

Das hat sofort allen Missmut beseitigt und ich bin positiv in den Tag gestartet.

Der Plan, bzw. die Idee war gewesen, mich einen Tag lang so richtig zu umsorgen und es mir schön zu machen.

Meine guten Vorsätze haben genau 10 Minuten gehalten.  Ich habe mich freundlich gefragt, ob ich denn noch eine Tasse Tee möchte – habe den Tee dann aber nach dem Aufbrühen vergessen.

Ich habe nicht nur den Tee vergessen – ich habe fast alles vergessen. Vor allen Dingen habe ich mich selbst und meinen  meinen

Vorsatz vergessen, meine Selbstliebe zu stärken.

Letztlich wurde daraus ein ganz normaler Arbeitstag, an dem ich zu lange am PC saß, zu wenig Bewegung hatte und es einfach nicht schaffte, mich vom Computer zu lösen.

Mit dem Ergebnis, dass ich am Nachmittag trotz Mittagsschlaf müde vollkommen erschöpft war. Es kam dann aber noch schlimmer, ich bin am späten Nachmittag einkaufen gegangen, habe Haribo Colorado und Schokolade gekauft, bin essenstechnisch richtig entgleist.

Von Haribo habe ich Bauchschmerzen bekommen

Bauchschmerzen von Haribo

Erst als ich am Abend da saß, mit Bauch Schmerzen vom Haribo Colorado und der Schokolade, fiel mir mein Experiment wieder ein.  „Wo bin ich heute eigentlich gewesen?“ habe ich mich gefragt. Ich wusste es nicht. Sicher war jedenfalls, ich hatte mich nicht nur nicht um mich gekümmert, sondern ich war den Tag über ganz und gar aus mir selbst verschwunden, habe mich aus mir zurückgezogen. Immerhin habe ich es noch geschafft, Heilerde zu trinken, bin aber danach in ein mehrstündiges bingewatching versunken.

Warum fällt Selbstliebe so schwer,

muss man sich fragen.

Ich kenne diesen Zustand recht gut, bzw. zähle ihn zu den Kindheitstrauma Folgen im Erwachsenenalter, die mit belastenden Kindheitserfahrungen einhergehen.

Ich habe aber darauf verzichtet, mir selbst Vorwürfe zu machen, in dem Wissen, dass dann alles noch schlimmer wird.

So viele hochsensible Menschen leiden unter Fibromyalgie

Bauchschmerzen von Schokolade

Essensentgleisungen, also emotionales Essen haben für mich meist damit zu tun, dass ich bestimmte Dinge einfach nicht fühlen will und oft sogar gar keine Ahnung habe, was das sein könnte. Ich habe immerhin gelernt, dass öfter mal Dinge in mir arbeiten, auf die ich gar keinen Zugriff habe, und dass es nichts bringt, sich Selbstvorwürfe zu machen.

Ich bin ein bisschen bedröppelt ins Bett gegangen. Selbstliebe ist ganz schön schwer manchmal. Passenderweise lautete mein Switchword für diesen Tag VERSCHMERZEN.

Ein paar Tage später saß ich Samstagmorgens auf dem Sofa und

fühlte mich total gestresst.

Ich hatte so viel zu tun und zu erledigen. Außerdem wollte ich unbedingt mal wieder einen Blogbeitrag schreiben. Das habe ich schon länger nicht gemacht. Themen habe ich genug. Und auf jeden Fall auch Lust, mal über was anderes zu schreiben als Entwicklungstrauma. Aber ich konnte mich einfach nicht aufraffen. Im Augenblick laufe ich nur mit halber Kraft.

Plötzlich hatte ich eine Erleuchtung.

„Monika“, habe ich mir gesagt. (Ich führe häufiger mal Selbstgespräche!) „Du MUSST diesen Blogbeitrag nicht schreiben heute.Klar, es wäre gut, wenn du mal wieder was schreibst, aber heute bist du dazu einfach nicht in der Lage. Lass es gut sein. Du bist erschöpft. Es ist Wochenende. Du musst dich ausruhen und erholen. Und Erholung hast du wirklich verdient.“

Sofort entspannte sich alles in mir.

Selbstliebe sorgte für ein warmes gefühl im ganzen körper

Image by John Hain from Pixabay

Wirklich alles! Ja, ich MUSS das nicht machen! Hurra! Ich darf mich nur um mich kümmern.“

Es wurde dann ein wundervoller Tag für mich, trotz des garstigen Wetters.

Ich hatte diverse Besorgungen zu machen quer durch die Stadt und habe mich mit mir geeinigt, dass ich mit dem E-Bike fahre und dann mal gucke, was geht. Wie weit ich komme. Wie immer, wenn ich richtig auf dem E-Bike sitze, überkommt mich beim Fahren die pure Freude, so dass ich alles erledigt habe, was ich wollte und sogar noch mehr. Die ganze Zeit hatte ich ein sehr schönes warmes Gefühl der Liebe für mich selbst in meinem Körper, als sei ich in eine flauschige Decke eingekuschelt.

Und so ging es den ganzen Tag weiter. Es war sozusagen das, was ich mir für den Valentinstag gewünscht hatte. So habe ich mich jedenfalls schon sehr lange nicht mehr gefühlt.

Das gehört zu meinen sehr schönen Selbstliebe Erfahrungen, die mich nicht nur durch das ganze Wochenenende, sondern auch noch ein paar Tage weiter getragen hat.

Ich MUSS gar nichts.

So einfach. Mein Switchword für diesen Tag lautete übrigens BEFREIEN.

Als Fußnote kann ich noch anmerken, dass mich übrigens am Valentinstag eine ganz liebe, alte Freundin angerufen hat  (gerade, weil Valentinstag war) und später am Tag bekam ich noch Glückwünsche von einer Newsletter-Abonnentin. Soviel zum Thema „Wer soll mir denn gratulieren?“

Kennst du eigentlich schon meine Online community Switchwords als Weg? Dort klopfe ich jeden Tag ein Switchword live per Zoom Integration und du kansnt dort deine Assoziationen,  Gedanken und Erfahrungen zu dem Wort teilen.

Von Herzen,

Unterschrift Monika Richrath

 

 

de_DEDeutsch